Mad Max / Spider Baby or, The Maddest Story Ever Told / Mad Max 2 / Wall Street / Mad Max Beyond Thunderdome / How I Met Your Mother: Season 4 / Entourage: Season 7 / Foxcatcher / The Man with the Iron Fists 2

Filme und TV-Serien im Mai 2015 – Teil 2

Weiter geht’s mit kurzen Texten zu den Film- und Seriensichtungen im Mai:

MAD MAX (Australien 1979, Regie: George Miller)

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(Fassung: DVD, Warner, Deutschland)

Etwas über MAD MAX schreiben oder Eulen nach Athen tragen. Aus diesem Grund fasse ich mich extrem kurz. MAD MAX ist einer dieser ganz großen Kultklassiker des (Genre-)Kinos. Der Film, der Mel Gibson zum Star machte. Dystopie, Gewaltstudie, Rachephantasie. Roh, ungeschliffen, packend, trotz vieler ruhigerer Sequenzen eine unglaubliche Energie verbreitend. Ich hab ihn jetzt das erste Mal seit über 20 Jahren wieder gesehen und er hat nichts, aber wirklich rein gar nichts, von der Faszination, die er damals auf mich ausgeübt hat, eingebüßt. Ein Glücksfall von einem Film, gedreht für heutzutage fast schon lächerlich anmutende $ 650.000.

Persönliche Bewertung: Großartig!

SPIDER BABY OR, THE MADDEST STORY EVER TOLD (USA 1967, Regie: Jack Hill)

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(Fassung: Blu-ray, Arrow, Großbritannien)

Aufgrund eines genetischen Defekts entwickeln zwei Schwestern (Beverly Washburn und Jill Banner) und deren Bruder (Sid Haig) ein etwas arg absonderliches Verhalten. Abgeschottet in einem alten Anwesen kümmert sich ein alter Bediensteter (Lon Chaney Jr.) rührend um die Geschwister und entsorgt auch schon mal die eine oder andere Leiche, die auf deren Konto geht. Als eines Tages entfernte Verwandte anreisen um die Vormundschaft zugesprochen zu bekommen und letztendlich Ansprüche hinsichtlich des Hauses geltend zu machen, kommt es zur Katastrophe…
SPIDER BABY OR, THE MADDEST STORY EVER TOLD ist die erste Soloarbeit von Exploitationspezialist Jack Hill, dessen Filmographie als Regisseur zwar durch übersichtlich ausgefallen ist, dafür aber fast ausschließlich Granaten wie COFFY, FOXY BROWN, THE JEZEBELS oder THE SWINGING CHEERLEADERS enthält. Es ist wenig verwunderlich, dass auch sein Erstlingswerk nicht viel weniger ist als ein ausgesprochen eindrucksvoller Genrebeitrag. Hill kreiert von Anfang an eine ziemlich unheimliche und bedrohliche Atmosphäre und bricht diese immer wieder mit herrlich krudem und schwarzem Humor. Das Setting im alten Anwesen mit seinen spinnwebenverhangenen Räumen, dem unheimlichen Kellergeschoss und den verwinkelten Treppenaufgängen ist dabei schon die halbe Miete. Die andere Hälfte liefern die Darsteller, allen voran Sid Haig in der Rolle des Bruders, der in einem seiner ersten größeren Leinwandauftritte eine wahrlich erinnerungswürdige Vorstellung abgibt. Und dann dieses Finale, in dem wirklich gar keine Wünsche des geneigten Exploitationfans mehr offen bleiben.

Persönliche Bewertung: Sehr gut!

MAD MAX 2 (Australien 1981, Regie: George Miller)

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(Fassung: Blu-ray, Warner, Großbritannien)

War in dem zwei Jahre zuvor entstandenen MAD MAX zumindest noch so etwas wie ein Hauch von Zivilisation vorhanden, ist diese in MAD MAX 2 nunmehr komplett kollabiert. In einer postnuklearen Welt ist Benzin das größte Gut und der fiese Lord Humungus hat es mit seiner brutalen Gefolgschaft auf den reichhaltigen Vorrat friedliebender Siedler abgesehen, die sich rund um ihren Rohstoff wie in einem Fort aus einem Western verschanzt haben und sich verzweifelt gegen die immer wiederkehrenden Angriffe der brutalen Barbaren verteidigen müssen. Mel Gibson rettet schließlich den Tag. Obwohl gegenüber dem Vorgänger mit dem knapp vierfachen Budget ausgestattet, muss man natürlich auch MAD MAX 2 eher als Low-Budget-Produktion begreifen und was George Miller da mit den $ 2 Mio. angestellt hat, die ihm zur Verfügung standen ist tatsächlich mehr als beeindruckend. MAD MAX 2 ist praktisch nur noch pure Energie, die Bilder von Kameramann Dean Semler brennen sich regelrecht in die Netzhaut ein und die Settings, die irrsinnigen Gefährte und die fetischisierten Kostüme der Bösewichte stellen so etwas wie die Blaupause für die Utensilien eines jeden Endzeitfilms dar. Die Verfolgungsjagden (insbesondere natürlich die im Finale), die diversen Stunts und die sonstigen Actionszenen sind einfach nur als wahnsinnig zu bezeichnen und lassen einen als Zuschauer mehr als einmal mit offenem Mund vor dem Bildschirm verharren.
Die herrschende Meinung bevorzugt diesen Film hier gegenüber dem Vorgänger. Auch ich schließe mich dieser an. MAD MAX war großartig, MAD MAX 2 ist phänomenal, ein Film jenseits von Gut und Böse, nicht weniger als ein Meisterwerk.

Persönliche Bewertung: Lieblingsfilm!

WALL STREET (USA 1987, Regie: Oliver Stone)

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(Fassung: Blu-ray, 20th Century Fox, Deutschland)

Stones Epos über Geld, Macht und Gier rund um den charismatischen und unwiderstehlichen Menschenfänger Gordon Gecko (Michael Douglas) und dessen größten Fan, Bud Fox (Charlie Sheen), der so gerne seinem Idol nacheifern würde. Bis Fox jedoch erkennt, dass er sich auf einen Deal mit dem Teufel eingelassen hat, ist es fast schon zu spät für ihn. WALL STREET lebt natürlich in allererster Linie von seinen beiden großartigen Hauptdarstellern, die den Film zu einem echten Erlebnis machen. Vor allem Douglas spielt fast schon erschreckend gut und verleiht dem Schreckgespenst des skrupellosen Kapitalismus ein Gesicht. WALL STREET zieht in den Bann, ist packend inszeniert und hat auch heute, knapp 30 Jahre nach seinem Erscheinen, nichts von seiner Aktualität verloren und war bzw. ist in den letzten Jahren vielleicht sogar aktueller denn je. Auch für Regisseur Oliver Stone scheint gerade dieses Thema eine Herzensangelegenheit zu sein, hat er zu diesem Film hier doch im Jahr 2010 mit WALL STREET: MONEY NEVER SLEEPS erstmals in seiner Karriere eine echte Fortsetzung gedreht. Die wird dann baldmöglichst auch bei mir mal im Player rotieren.

Persönliche Bewertung: Sehr gut!

MAD MAX BEYOND THUNDERDOME (Australien 1985, Regie: George Miller/George Ogilvie)

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(Fassung: DVD, Warner, Deutschland)

Im Vergleich zu den beiden Vorgängern stinkt der dritte Teil ganz gewaltig ab. Mel Gibson wird hier im barbarischen Bartertown erst von Tina Turner gelinkt, dann in die Wüste geschickt und dort schließlich von einer Gruppe Kinder und Jugendlicher gerettet, die von ihm ins gelobte Land geführt werden wollen. MAD MAX BEYOND THUNDERDOME fühlt sich eher an wie ein postnuklearer Abenteuerfilm und weitaus familientauglicher ausgefallen als die ersten beiden Teile. Am stärksten ist auch MAD MAX BEYOND THUNDERDOME in seinen Actionszenen. Leider gibt es davon nicht sonderlich viele zu bestaunen. Toll sind insbesondere der Kampf von Max in Bartertown gegen den Blaster und natürlich das Finale mit seinen letzten 20 Minuten, in denen endlich wieder echtes MAD MAX-Feeling aufkommt und die für so manche Schwäche zuvor entschädigen. Ich mochte MAD MAX BEYOND THUNDERDOME früher nie besonders, mittlerweile habe ich meinen Frieden mit ihm gemacht und mag ihn trotz aller Schwächen eigentlich ganz gerne (was vielleicht auch etwas damit zu tun haben mag, dass mir früher die schwierige Situation von Regisseur George Miller während des Drehs des Films nicht bekannt war und man mit diesem Wissen im Hinterkopf – Millers Freund Byron Kennedy, der die ersten beiden Teile produziert hatte und auch als Produzent für diesen Film vorgesehen war, kam anlässlich eines Location Scoutings für diesen Film bei einem Hubschrauberabsturz ums Leben; Miller wollte den Film eigentlich gar nicht mehr drehen, doch die Produktion ließ sich nicht mehr stoppen; der trauernde Miller holte sich dann George Ogilvie als Co-Regisseur ins Boot und hatte wohl mehr mit seiner Trauer zu kämpfen als mit der Entstehung des Films selbst – den Film sicherlich unbewusst wohlwollender beurteilt).

Persönliche Bewertung: Gut!

HOW I MET YOUR MOTHER: SEASON 4 (USA 2008-2009; Idee: Carter Bays/Craig Thomas)

how i met your mother

(Fassung: DVD, 20th Century Fox, Deutschland)

24 weitere Folgen, in denen es im Leben der 5 New Yorker Freunde Ted (Josh Radnor), Marshall (Jason Segel), Lily (Alyson Hannigan), Robin (Cobie Smulders) und Barney (Neil Patrick Harris) mal wieder drunter und drüber geht. Als Zuschauer begleiten wir sie bei Turbulenzen im Job, Turbulenzen innerhalb ihrer Freundschaft und natürlich bei Turbulenzen im Liebesleben. Bei letzteren steht einmal mehr der von Josh Radnor gespielte Ted im Mittelpunkt, aus dessen Sicht ja alle Ereignisse erzählt werden, und der nun noch 5 Staffeln Zeit hat, um die Mutter seiner beiden Kinder kennenzulernen. Heimlicher Star auch dieser Staffel ist natürlich wieder Neil Patrick Harris in der Rolle des Barney, auf dessen Konto die Mehrzahl der gelungenen Gags und Lacher geht und der dafür sorgt, dass man HOW I MET YOUR MOTHER einfach nur als extrem spaßige und kurzweilige Unterhaltung bezeichnen kann. Ohne ihn wäre diese Sitcom wohl nur halb so witzig. Meinen imaginären Hut möchte ich an dieser Stelle auch mal vor dem unglaublichen Wortwitz ziehen, mit dem die Dialoge gespickt sind und in dessen Genuss man tatsächlich nur dann kommen dürfte, wenn man sich HOW I MET YOUR MOTHER im Originalton ansieht. Da sind so unzählig viele Spielereien mit der englischen Sprache vorhanden, dass man diese wohl unmöglich adäquat übersetzen kann.
Zum Abschluss noch kurz ein paar Highlights dieser Season: Da hätten wir die Episode THE NAKED MAN, in der eine ziemlich eigenwillige Methode versucht wird, ein misslungenes Date doch noch zu einem befriedigenden Abschluss zu bringen. Oder die Episode THE FRONT PORCH, in der Ted herausfindet, dass Lily seine bisherigen Beziehungen sabotiert hat – auch die mit Robin. Und natürlich die Episode MURTAUGH, in der Barney beweisen will, dass er für nichts zu alt ist und eine ganz spezielle Liste abarbeitet (allein die Piercing-Szene in dieser Folge ist Gold wert).

ENTOURAGE: SEASON 7 (USA 2010; Idee: Doug Ellin)

entourage

(Fassung: DVD, HBO/Warner, Großbritannien)

In der siebten Staffel von ENTOURAGE gerät Superstar Vincent Chase (Adrian Grenier) völlig außer Kontrolle, beginnt eine Affäre mit dem Pornostar Sasha Grey und begibt sich auf einen Drogentrip – und das alles während sich sein bester Freund und Manager E (Kevin Connolly) und sein Agent Ari Gold (Jeremy Piven) sich in Verhandlungen befinden um Vincent die Hauptrolle in einem Megablockbuster zu verschaffen. Unterdessen versuchen Turtle (Jerry Ferrara) und Johnny Drama (Kevin Dillon) weiter, sich von Vincents Geldhahn zu lösen und ihre eigene Karriere voranzutreiben. Und Ari Gold bekommt erstmals richtige Probleme wegen seiner ständigen Wutausbrüche…
Das Leben im Showbusiness ist ein ständiges Auf und Ab, ein wilder Ritt in einer nie enden wollenden Achterbahn. Das zeigt diese siebte Staffel überdeutlich auf. Während es insbesondere für E und Turtle ganz gut anläuft, scheint die Karriere von Johnny Drama fast in Trümmern zu liegen. Und auch die beiden Alpha-Tiere der Serie, nämlich Vincent und Ari, müssen sich damit auseinandersetzen, dass nicht alles immer nach ihrem Willen zu laufen scheint. Vincent verliebt sich in die (sich übrigens selbst spielende) HC-Darstellerin Sasha Grey, ist drauf und dran, seinen Verstand zu verlieren und setzt seine Karriere aufs Spiel. Und Ari hat definitiv den einen oder anderen Wutausbruch zu viel und muss dann hilflos zusehen, wie sein Leben in seine Einzelteile zu zerfallen droht. Auch für diese siebte Staffel gilt das, was ich schon zu den sechs Staffeln zuvor geschrieben hatte: sie ist famos gespielt, der Verlauf des Plots ist einmal mehr ausgesprochen glaubwürdig und realistisch geraten und es gibt nicht eine einzige Episode, die qualitativ abfallen würde. Der Promifaktor ist erneut verdammt hoch (Stars aus Film, Fernsehen, sowie der Sport- und Musikbranche geben sich praktisch die Klinke in die Hand) und wenn es überhaupt etwas auszusetzen gibt, dann ist lediglich die Tatsache, dass Staffel 7 leider nur 10 Folgen lang und somit viel zu kurz ausgefallen ist. Verdammt, macht diese Serie süchtig und ist die Serie großartig!

FOXCATCHER (USA 2014, Regie: Bennett Miller)

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(Fassung: Blu-ray, Entertainment One, Großbritannien)

Steve Carell spielt den exzentrischen Multimillionär John du Pont, der es sich in den Kopf gesetzt hat, ein privates Trainingszentrum für Ringer zu gründen und ein eigenes Ringerteam für die USA zu den Olympischen Sommerspielen 1988 nach Seoul zu entsenden. Um dies zu erreichen, macht er dem ehemaligen Olympiasieger Mark Schultz (Channing Tatum) das Angebot, für ihn anzutreten um um ihn herum ein Team zu formen. Schultz, der endlich aus dem Schatten seines älteren Bruders David (Mark Ruffalo) treten will, nimmt dieses Angebot begeistert an. Sein Gönner und Förderer erhofft sich indessen, über Mark auch David für sein Team gewinnen zu können.
FOXCATCHER basiert auf wahren Ereignissen, deren Handlungszeit – und wahrscheinlich auch Ablauf – aus dramaturgischen Gründen jedoch leicht verändert wurde. Während sich bspw. die zugrundeliegenden Ereignisse tatsächlich wohl in den 90er Jahren abspielten, wurde die Handlung für den Film ins Jahr 1987 verlegt. Millers Film pendelt irgendwo zwischen Biographie, Drama und Sportfilm, wobei er letzteres im Endeffekt am wenigsten ist. Ringen als Sport ist dann ja auch für einen Film nicht wirklich so einfach und mitreißend zu inszenieren. Und so ist FOXCATCHER in allererster Linie ein Film über Besessenheiten, Enttäuschungen und überhöhte Erwartungshaltungen, die letztendlich in der größtmöglichen Katastrophe enden. Gespielt ist das alles ganz vorzüglich, insbesondere Steve Carell, mit diesem irrsinnigen Make-Up ausgestattet, spielt einfach nur grandios (und wurde dafür auch mit einer Oscar-Nominierung bedacht), so wirklich fesseln konnte mich Millers Film jedoch nicht. FOXCATCHER fehlt dieses gewisse Etwas um den Zuschauer vollkommen für sich einzunehmen und braucht insbesondere in der ersten Stunde einfach viel zu lange um so richtig in Fahrt zu kommen. Miller ist hier sicher ein sehenswerter Film gelungen, uneingeschränkt weiterempfehlen würde ich ihn jedoch nicht unbedingt wollen.

Persönliche Bewertung: Ok!

THE MAN WITH THE IRON FISTS 2 (USA 2015, Regie: Roel Reiné)

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(Fassung: Blu-ray, Universal, Großbritannien)

US-Rapper Robert Diggs, besser bekannt unter seinem Pseudonym RZA, seines Zeichens Gründungsmitglied des legendären Wu-Tang Clan und begeisterter Fan von klassischen Martial-Arts-Filmen, hat sich im Jahr 2012 mit THE MAN WITH THE IRON FISTS wohl so etwas wie einen Kindheitstraum erfüllt. Als Regisseur, Hauptdarsteller, Drehbuchautor und Komponist in Personalunion schuf er die ultimative Liebeserklärung an das Kino der Shaw Brothers und war damit zumindest erfolgreich genug, damit dieses Direct-to-Video-Sequel nachgeschoben werden konnte. RZA zeichnete erneut für die Titelrolle, das Drehbuch und die Musik verantwortlich und fungierte außerdem als ausführender Produzent. Nur auf dem Regiestuhl nahm er nicht mehr Platz, diesen Job übernahm Roel Reiné, einer der Spezialisten, wenn es um Direct-to-Video-Produktionen geht und in dessen Filmographie sich u.a. die beiden famosen DEATH RACE-Nachfolger befinden. Und Reiné macht seinen Job auch hier richtig gut. THE MAN WITH THE IRON FISTS 2 ist vielleicht nicht ganz so wahnsinnig und spektakulär ausgefallen wie der Vorgänger, wer mit diesem jedoch bereits seinen Spaß hatte, wird auch von der Fortsetzung nicht enttäuscht werden. Der Plot des Films gereicht den großen Vorbildern aus den 70er Jahren zur Ehre, auch THE MAN WITH THE IRON FISTS 2 ist eindeutig als liebevolle Verbeugung vor den Shaw Brothers zu erkennen und versprüht – insbesondere aufgrund seines einfach nur oberaffengeilen Soundtracks und Scores – in nicht wenigen Sequenzen eine ähnliche Atmosphäre wie die alten Klassiker. Geile Kampfchoreographien, ein paar nette Splattereffekte (mit dem CGI muss man halt einfach leben) und – ich erwähnte es schon – diese Musikspur zum Niederknien: THE MAN WITH THE IRON FISTS 2 rockt. Ganz gewaltig sogar.

Persönliche Bewertung: Gut!

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