Kein Sport mehr…

EXTREME JUSTICE (USA 1993, Regie: Mark L. Lester)

extreme justice

(Fassung: DVD, Filmart, Deutschland)

Mit seinen wenig zimperlichen Methoden bei der Verbrechensbekämpfung ist der junge Cop Jeff Powers (Lou Diamond Phillips) immer ein heißer Kandidat für die Abteilung der internen Ermittlungen. Umso erfreuter ist er, als ihm das Angebot unterbreitet wird, bei einer geheimen Spezialeinheit des Los Angeles Police Department einsteigen zu können. Die sogenannte SIS unter der Leitung von Dan Vaughn (Scott Glenn) hat praktisch komplett freie Hand in der Wahl ihrer Methoden und Powers kann es kaum erwarten, fiese Verbrecher nicht mehr mit Samthandschuhen anfassen zu müssen. Als ihm jedoch nach kurzer Zeit bewusst wird, dass Vaughn wirklich jedes Mittel recht ist um einen Fall abzuschließen und auch Opfer innerhalb der unbescholtenen Zivilbevölkerung und sonstige Kollateralschäden billigend in Kauf nimmt, versucht er alles, um Vaughn zu stoppen…

Wirklich beunruhigend an EXTREME JUSTICE ist insbesondere die Tatsache, dass dieser Film angeblich von einer – zumindest noch zur damaligen Entstehungszeit des Films vor nunmehr auch schon wieder über 20 Jahren – tatsächlich existierenden Spezialeinheit innerhalb der Polizei von Los Angeles inspiriert wurde. Im Endeffekt nimmt EXTREME JUSTICE auf gewisse Weise die Cop-Serie THE SHIELD, die ich ja gerade anschaue, vorweg und konfrontiert den Zuschauer mit einer Welt, in der Selbstjustiz an der Tagesordnung ist und die Trennung zwischen Exekutive, Judikative und Legislative komplett aufgehoben wurde. Regisseur Mark L. Lester hat mit EXTREME JUSTICE einen auch für den Zuschauer unangenehmen Film gedreht, die hier gezeigte Selbstjustiz ist nicht hoffnungslos überzeichnet wie z.B. in seinem grandiosen COMMANDO mit Arnold Schwarzenegger in der Hauptrolle, als Zuschauer kann man sich nicht gemütlich im Sessel zurücklehnen um einen politisch unkorrekten Actionklopper zu genießen, nein, EXTREME JUSTICE trifft einen wie der sprichwörtliche Faustschlag in die Magengrube. EXTREME JUSTICE ist ein mehr als beeindruckender Film, der leider nie die Beachtung erfahren hat, die er eigentlich verdient hätte. EXTREME JUSTICE ist ein Highlight – sowohl innerhalb des Subgenres des Copfilms als auch im Bereich der Actionfilme der 90er Jahre.

Persönliche Bewertung: Sehr gut!

MAN OF STEEL (Großbritannien/Kanada/USA 2013, Regie: Zack Snyder)

man of steel

(Fassung: Blu-ray, Warner, Großbritannien)

Nach dem mehr als durchwachsenem SUPERMAN RETURNS aus dem Jahr 2006 gab es mit MAN OF STEEL sieben Jahre später ein echtes Reboot der Reihe um den vom Planeten Krypton stammenden Superhelden. MAN OF STEEL variiert die mir bekannte, klassische Geschichte von Superman dabei sehr stark und für mich als Zuschauer war diese Version, in der plötzlich alles ganz anders abläuft, durchaus gewöhnungsbedürftig und so wirklich anfreunden konnte ich mich mit dieser Superman-Version über die komplette Laufzeit nicht.

Prinzipiell tut frischer Wind, der alteingesessene Geschichten etwas durcheinanderwirbelt sicher gut, aber MAN OF STEEL kam mir in den ersten 2/3 seiner Laufzeit mitunter doch ziemlich zerfahren vor, so, als ob da ein prinzipiell simpler Plot unnötig aufgebauscht und gekünstelt verkompliziert erzählt werden müsste (mag das vielleicht daran liegen, dass die Vorlage zum Drehbuch von David S. Goyer u.a. von Christopher Nolan stammt, dem ungekrönten König darin, Story-Mücken zu Story-Elefanten aufzublasen?). Noch störender fand ich dann die Tatsache, dass Snyder nach diesen besagten 2/3 der Laufzeit einfach mit seiner Geschichte aufhört und stattdessen mit einer schon sehr schnell sehr ermüdend wirkenden Materialschlacht beginnt, die zwar sicher ganz nett anzusehen ist, in der Art und Weise der Inszenierung – insbesondere Bays TRANSFORMERS-Reihe lässt grüßen – aber nicht sonderlich viel Neues zu bieten hat.

Keine Ahnung, was ich letztendlich von MAN OF STEEL halten soll, vielleicht hatte ich auch einfach keinen guten Tag für einen Film dieser Art erwischt. Im Endeffekt fand ich das Teil hier ausgesprochen bescheiden.

Persönliche Bewertung: Naja!

STREETS (USA 1990, Regie: Katt Shea)

streets

(Fassung: DVD, Shout! Factory, USA)

Nachdem ich mir vor etwas längerer Zeit mit STREETWALKIN’ und UNCAGED bereits zwei von Cormans “(teenage) prostitutes in distress“-Filmen angesehen habe, war mit STREETS der dritte und letzte mir vorliegende Film an der Reihe. Ähnlich wie die beiden anderen Filme zeigt sich auch STREETS von Regisseurin Katt Shea deutlich von Gary Shermans VICE SQUAD aus dem Jahr 1982 und natürlich auch von Robert Vincent O’Neills ANGEL aus dem Jahr 1984 beeinflusst. Im Gegensatz zu STREETWALKIN’ und UNCAGED geht es in STREETS jedoch deutlich ruhiger – man könnte auch sagen “harmloser“ – zur Sache.

Katt Shea erzählt die Geschichte des Ausreißers Sy (David Mendenhall), der die jungen Prositutierte Dawn (Christina Applegate – Corman hat da einen echten Besetzungscoup gelandet, brachte die junge Schauspielerin aufgrund ihrer Rolle der Kelly Bundy aus MARRIED WITH CHILDREN doch fast so etwas wie Starpower in den kleinen Film) vor einem psychopathischen Kunden (Eb Lottimer) rettet, welcher sich schließlich als Motorrad-Cop  entpuppt und fortan Jagd auf das junge Paar macht. STREETS ist behutsam erzählt, überzeugt weniger durch einen steten Spannungsaufbau oder überbordende Schauwerte, sondern vielmehr durch seine tollen Bilder, mit denen Shea ihren Film ausgestattet hat und die dem kleinen Exploiter eine fast schon albtraumhafte Atmosphäre verleihen. Die gezeigten Straßen von Los Angeles sind bei den Tagesaufnahmen in tiefrote und bei den Nachtaufnahmen in tiefblaue Farben getaucht, werden ausschließlich von gescheiterten Existenzen und fragwürdigen Gestalten bevölkert und erzeugen dabei eine Stimmung, die an post-apokalyptische Szenarien erinnert. Auf Schauspielerseite überzeugt insbesondere Eb Lottimer als Bösewicht mit seiner mehr als bedrohlichen und beunruhigenden Aura. Woran STREETS qualitativ jedoch letztendlich ein bisschen zu knabbern hat ist die Tatsache, dass der Plot mit dem jagenden Cop und der Plot der sich anbahnenden Liebesgeschichte zwischen Sy und Dawn praktisch über die komplette Laufzeit des Films wie zwei Fremdkörper nebeneinander stehen und nie so wirklich miteinander verbunden werden. STREETS wirkt so nie wie eine echte Einheit und hätte sich Katt Shea, die auch für das Drehbuch mitverantwortlich zeichnete, einfach auf eine der beiden Geschichten konzentriert und die andere außen vor gelassen, aus STREETS wäre vielleicht sogar ein richtig guter Film geworden.

Persönliche Bewertung: Ok!

TAKERS (USA 2010, Regie: John Luessenhop)

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(Fassung: Blu-ray, Sony, Deutschland)

Auch wenn TAKERS eine ganze Armada an bekannten Gesichtern präsentiert – u.a. Paul Walker, Matt Dillon, Hayden Christensen, Chris Brown, Idris Elba, T.I., Jay Hernandez und Zoe Saldana -, auf schauspielerischer Ebene kann Luessenhops Film eigentlich überhaupt nicht überzeugen. Praktisch alle Schauspieler bleiben blass, keiner hinterlässt so etwas wie eine Duftmarke, und die Figuren, die sie darstellen müssen, sind allesamt nicht viel mehr als klischeehafte Schablonen. Und auch der Plot dieser Mischung aus Heist Movie und Actionfilm gehört dann doch eher zu den vorhersehbareren seiner Sorte – da kann auch die eine oder andere nette Wendung nicht viel retten. Und doch fand ich persönlich TAKERS richtig gut, kurzweilig und extrem unterhaltsam.

Das ist einer dieser Filme, die ausschließlich über die Schauwerte funktionieren und von denen gibt es – insbesondere in der zweiten Hälfte – jede Menge. TAKERS erwischt mit diesem ausgesprochen hübsch choreographierten Banküberfall gleich zu Beginn schon mal einen richtig guten Start (vor allem die Flucht im Helikopter ist der Knaller), danach geht es – typisch für ein Heist Movie – zwar erst mal etwas ruhiger zur Sache, aber dieses unbewusste Katz-und-Maus zwischen Gangstern und Polizei, welches während der Vorbereitungen zum Überfall aufgezogen wird, sorgt schon dafür, dass es nie zu ruhig wird und wenn der große Coup dann erst mal ins Rollen kommt, gibt es bis zum Abspann sowieso keine Langeweile mehr. Die Verfolgungsjagd zu Fuß ist bspw. einfach nur großartig in Szene gesetzt und diese geile Shoot-Out-Sequenz im Hotelzimmer hat mir auch richtig gut gefallen.

Im Endeffekt ist TAKERS ein auf Handlungsebene bestenfalls durchschnittlicher Film geworden, die überragenden Schauwerte reißen es raus und sorgen schließlich dafür, dass mir TAKERS dann doch eher positiv im Gedächtnis bleiben wird.

Persönliche Bewertung: Gut!

THE SHIELD: SEASON 3 (USA 2004, Idee: Shawn Ryan)

the shield

(Fassung: DVD, Sony, USA)

In der dritten Staffel von THE SHIELD müssen sich Detective Vic Mackey (Michael Chiklis) und sein Team damit auseinandersetzen, dass das von ihnen erbeutete Schwarzgeld mehr Fluch als Segen darzustellen scheint. Die Banknoten sind markiert, das Strike Team gerät ins Visier der Behörden und die armenische Mafia schwört Rache für den Überfall. Und dann bekommt Mackey mit seiner integeren Kollegin Claudette Wyms (CCH Pounder) auch noch einen Wachhund der besonderen Art vorgesetzt. Die verdächtigt Mackey und sein Team schon länger, unlautere Sachen zu treiben und hat es sich nun zur Aufgabe gemacht, das Strike Team zu Fall zu bringen…

Die von Shawn Ryan entwickelte Copserie büßt auch in dieser dritten Staffel kein bisschen von der Faszination ein, die sie praktisch bereits von Anfang an auf den Zuschauer ausübt. THE SHIELD verbindet Action, Anspruch und Thrill auf nahezu perfekte Art und Weise miteinander. Der die komplette Staffel durchziehende Handlungsstrang rund um das vom Strike Team geklaute Schwarzgeld ist ungemein spannend und wendungsreich inszeniert und die in den einzelnen Episoden vorhandenen Subplots um diverse sonstige Fälle, die es von der Polizeieinheit aufzuklären gilt, fügen sich Folge um Folge ganz vorzüglich in die Haupthandlung ein. Und der halbdokumentarische Stil mit diesen grobkörnigen, teilweise auch unscharfen und durch den Einsatz der Handkamera verwackelten Bildern sorgt auch in dieser Season wieder dafür, dass THE SHIELD ungemein authentisch und realistisch rüberkommt (obwohl so manche Wendung der Handlung und so mancher Fall so “over the top“ erscheint, dass man bei nüchterner Betrachtung sicher nicht von Realismus sprechen kann). Das größte Plus der Serie ist – ich kann mich da nur gebetsmühlenartig wiederholen – jedoch die Besetzung und die Zeichnung und Ausarbeitung der Charaktere. THE SHIELD wird ausschließlich von Typen bevölkert, keine der handelnden Personen ist uneingeschränkt gut oder uneingeschränkt böse, jeder hat seine Ecken und Kanten und jeder – auch die von CCH Pounder gespielte Claudette Wyms, die eigentlich das positive Gegenstück zum korrupten und intriganten Vic Mackey darstellt – ist bereit, für seine Interessen die Spielregeln zu umgehen und alles zu tun, um seine Ziele irgendwie zu erreichen. Als Zuschauer sitzt man eigentlich immer nur fassungslos vor dem Fernseher und das praktisch komplette Abhandensein echter Identifikationsfiguren ist eine der großen Herausforderungen, die THE SHIELD an seine Zuschauer stellt. Großes, wirklich ganz großen Fernsehen!

Persönliche Bewertung: Hervorragend!

STRETCH (USA 2014, Regie: Joe Carnahan)

stretch

(Fassung: Blu-ray, Koch Media, Deutschland)

Ich muss zugeben, ich habe ein Herz für diese “Durch die Nacht“-Filme, in denen ein Protagonist ohne es groß vorauszuahnen von einem Schlamassel in den nächsten gerät und im Wachzustand eine Nacht voller Albträume durchstehen muss. Auch STRETCH gehört zu dieser Gattung von Filmen und erzählt die Geschichte des von Patrick Wilson gespielten Titelhelden, der einst mit den Träumen von einer Karriere als Schauspieler nach L.A. kam und sich nun als Fahrer einer Limousine seine Brötchen verdienen muss. In dieser ganz speziellen Nacht hat er den exzentrischen Roger Karos (Chris Pine, der trotz eines ziemlichen großen Parts witzigerweise nicht in den Credits genannt wird) zu chauffieren und der winkt mit einem ordentlichen Trinkgeld, wenn Stretch all das erledigt, was sein verrückter Passagier verlangt. Und da Stretch das Geld dringend benötigt um Schulden bei einem fiesen Buchhalter zurückzuzahlen, willigt er in den Deal ein.

Regisseur Joe Carnahan hat u.a. SMOKIN’ ACES und THE A-TEAM gedreht und mit dieser Vita im Gepäck ist es wenig verwunderlich, dass auch STRETCH vor absurden Situationen überläuft, mit durchgeknallten Charakteren bis zum Abwinken bevölkert ist und die für Filme dieser Art typische Coolness über die komplette Laufzeit vorhanden sein muss. Als ich vor einigen Monaten den vom Stil her ähnlichen HIT AND RUN der beiden Regisseure David Palmer und Dax Shepard gesehen hatte, ist mir damals schon bewusst geworden, dass die Zeit solcher Filme mittlerweile einfach vorbei zu sein scheint. Und diese Erkenntnis wurde durch STRETCH nun erneut bestätigt. Gibt es tatsächlich noch eine Fanbase für Filme dieser Art? Für diese Klone der Tarantino-Klone aus den späten 90er und früher 00er Jahren? Das hat man doch alles schon unzählige Male gesehen und auch STRETCH bietet jetzt nicht wirklich etwas Neues. Natürlich ist das alles in gewisser Weise unterhaltsam, ganz hübsch anzusehen und zu behaupten, dass ich jetzt gar keinen Spaß mit dem Film gehabt hätte, würde auch nicht der Wahrheit entsprechen. Aber “gut“ ist was anderes und wenn ich STRETCH jetzt nicht gesehen hätte, hätte ich auch nichts verpasst.

Persönliche Bewertung: Nett!

MEN, WOMEN & CHILDREN (USA 2014, Regie: Jason Reitman)

men, women & children

(Fassung: Blu-ray, Paramount, Deutschland)

Mit MEN, WOMEN & CHILDREN wendet sich Regisseur Jason Reitman – der mit JUNO, UP IN THE AIR und YOUNG ADULT bereits mindestens drei ganz hervorragende Filme abgeliefert hat – erneut dem unendlichen Thema zwischenmenschlicher Beziehungen zu und wirft einen kritisch, tragikomischen, ernüchternden und auch irgendwie entlarvenden Blick auf die Generation Smartphone und die Probleme, welche die digitale Welt so mit sich bringt.

MEN, WOMEN & CHILDREN erzählt mit seiner episodenhaften Struktur mehrere, kleinere Geschichten. Über gut 2 Stunden begleitet Reitman eine Handvoll Familien und lässt den Zuschauer als stillen Beobachter mit in deren Häuser, lässt ihn an deren Kommunikationen per Mail, Facebook, Twitter, usw. teilhaben und zeigt dabei – ohne dies groß zu werten oder zu kommentieren – deutlich auf, wo die Probleme und Gefahren der immer weiter fortschreitenden, digitalen Welt liegen und wie sich diese auf die zwischenmenschlichen Beziehungen auswirken. Vielleicht kann man Reitman vorwerfen, dass er nur Klischee an Klischee reihen würde und die hier gezeigten Fälle – u.a. ein Teenager, der eine hoffnungsvolle Karriere als Sportler zugunsten eines Online-Spiels in den Sand setzt, ein Ehepaar, welches sich nicht mehr viel zu sagen hat, was schließlich dazu führt, dass sich jeder der beiden Partner bei verschiedenen Dating-Portalen einen neuen Kick sucht, eine überprotektive Mutter, die ihrer Tochter keinerlei Freiraum mehr lässt und diese auf Schritt und Tritt überwacht – zwar sicher in gewisser Weise glaubwürdig sind, aber dennoch nicht unbedingt der Norm entsprechen dürften. Das mag richtig sein, aber schaut man sich MEN, WOMEN & CHILDREN aufmerksam an und beobachtet man insbesondere die Kleinigkeiten am Rande, so wird sicher niemand, der in irgendeiner Weise in der digitalen Welt aktiv ist, behaupten können, dass in MEN, WOMEN & CHILDREN nicht verdammt viel Wahrheit steckt und er sich tatsächlich in keiner einzigen Sequenz zumindest ein kleines bisschen wiederentdeckt hätte. Reitman legt den Finger auf sympathische Weise in die Wunde. Ich mag ihn und seine Filme.

Persönliche Bewertung: Gut!

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