September 2015: 10 Kurzkommentare

BRICK MANSIONS (Frankreich/Kanada 2014, Regie: Camille Delamarre)

brick mansions

(Fassung: Blu-ray (Extended Cut), Universum, Deutschland)

BRICK MANSIONS ist ein für den englischsprachigen Markt gedrehtes Remake des französischen Films BANLIEUE 13 aus dem Jahr 2004, in dem in einen an Carpenters ESCAPE FROM NEW YORK erinnernden Plot ein Cop an der Seite eines aufrechten Gangsters in einem von Mauern umgebenen Ghetto im Paris der nahen Zukunft dem gefährlichen Herrscher über das Ghetto das Handwerk legen und eine Bombe entschärfen sollte.

Für Drehbuch und Produktion des Originals zeichnete Luc Besson verantwortlich, der nun auch dieses Remake produzierte und mit David Belle einen der Hauptdarsteller des Originals hier seine Rolle als aufrechter Gangster wiederholen ließ. Als Bösewicht ist Wu-Tang-Clan-Mastermind RZA zu sehen, den Cop spielt Paul Walker in seinem letzten, vollständig abgedrehten Film.

BRICK MANSIONS ist ein Paradebeispiel für komplett überstilisierte Action, ein Plot ist zwar vorhanden, dieser fungiert aber lediglich als Vorwand um möglichst viele atemberaubende Actionszenen und Schauwerte miteinander zu verbinden. Praktisch alles in BRICK MANSIONS ist auf den größtmöglichen Schlüsselreiz, den spektakulärsten Schauwert und die aufwendigste Actionsequenz hin ausgerichtet und die Stilmittel, welche Regisseur Camille Delamarre wählt – treibender Soundtrack, schnelle Schnitte, Zeitlupensequenzen – sind natürlich bestens dazu geeignet, dieses Vorhaben über die komplette Laufzeit von gut 100 Minuten (im von mir gesehenen Extended Cut) durchzuziehen. BRICK MANSIONS sieht größtenteils tatsächlich richtig toll aus und insbesondere die zahlreich vorhandenen Parkour-Sequenzen sind der absolute Knaller, über die komplette Laufzeit gesehen machten sich bei mir als Zuschauer aber doch Ermüdungserscheinungen bemerkbar und dieses komplette Abhandensein einer gewissen Substanz wirkte sich alles andere als positiv auf das Filmerlebnis aus.

Ich habe keine Ahnung, wie BRICK MANSIONS auf Leute wirkt, die das französische Original, welches im Gegensatz zum Remake ziemlich gute Kritiken bekommen hat, kennen; wahrscheinlich dürfte ihr Urteil ziemlich vernichtend ausfallen. Ich bin froh, dass ich das Original noch nicht kenne und das Remake nun zuerst gesehen habe, kann ich so Delamarres Film doch unvoreingenommen und aufgrund seines nicht wegzuleugnenden Unterhaltungswertes weitaus wohlwollender beurteilen.

Persönliche Bewertung: Unterhaltsam!

ARMORED (USA 2009, Regie: Nimród Antal)

armored

(Fassung: Blu-ray, Sony, Deutschland)

Die Geschichte eines eigentlich todsicheren Plans – und wie dieser durch einen dummen Zufall in die Binsen geht. In ARMORED will eine Gruppe von Sicherheitsleuten den eigenen Geldtransport ausrauben, eine scheinbar unkomplizierte Sache, die sich jedoch sehr schnell verkompliziert.

Nimród Antal hat seinen Film als Mischung aus Heist Movie und Belagerungsthriller angelegt, der insbesondere in der zweiten Hälfte, nachdem das Geld in einem abgelegenen Fabrikgelände eigentlich sicher verstaut werden sollte, auch aufgrund dieses Settings im Fabrikgelände, stark an Walter Hills TRESPASS erinnert. Denn einer der Kollegen versucht dann halt doch, das Richtige zu tun und verschanzt sich in einem der beiden Geldtransporter, die anderen versuchen verzweifelt, in den gepanzerten Wagen hineinzukommen – halt ganz so wie einst die Gangmitglieder in Hills TRESPASS versucht hatten, Zugriff auf zwei in einem alten Fabrikgebäude verschanzte Feuerwehrmänner zu bekommen. Was Antal mit ARMORED leider nicht so richtig gelingen mag, ist, sein klaustrophobisches Setting zu nutzen und die Spannungsschraube mit zunehmender Laufzeit immer mehr anzuziehen. Irgendwann im letzten Drittel geht ARMORED doch ziemlich die Luft aus, großartige Spannungsmomente sind nicht mehr zu verzeichnen und wie die ganze Geschichte verlaufen wird, ist – auch wegen der teils arg klischeehaften Zeichnung der verschiedenen Charaktere – sowieso schon zu einem relativ frühen Zeitpunkt innerhalb des Films vorhersehbar. Am Ende des Tages bleibt ein Film übrig, den man sich gerne mal ansehen kann – schon allein wegen seiner illustren Besetzung mit u.a. Matt Dillon, Jean Reno, Laurence Fishburne und Fred Ward -, aber sicher nicht unbedingt ansehen muss.

Persönliche Bewertung: Ok!

WILD CARD (USA 2015, Regie: Simon West)

wild card

(Fassung: Blu-ray, Universum, Deutschland)

Aus dem ursprünglichen Gedanken, nur in ganz kurzen Worten ein paar Eindrücke zu gesehenen Filmen niederzuschreiben, sind dann doch immer wieder etwas längere Texte geworden.

Für WILD CARD kehre ich zum ursprünglichen Gedanken zurück. Denn Wests Film kann so gut wie gar nichts. WILD CARD zieht sich wie Kaugummi, ist langweilig ohne Ende und lediglich ein paar inmitten der ganzen Trost- und Bedeutungslosigkeit untergebrachte und nett anzusehende Kampfchoreographien retten WILD CARD am Ende des Tages davor, als absolutes Ärgernis bezeichnet zu werden. Und mehr Worte gibt es dann auch gar nicht zu verlieren. Kurzkommentar Ende.

Persönliche Bewertung: Mies (mit einigen wenigen Momenten)

THE PURGE: ANARCHY (Frankreich/USA 2014, Regie: James DeMonaco)

the purge - anarchy

(Fassung: Blu-ray, Universal, Deutschland)

Regisseur und Drehbuchautor James DeMonaco entführt den Zuschauer ein zweites Mal in eine dystopische Zukunft der USA, in der an einer Nacht im Jahr über einen Zeitraum von 12 Stunden alle Verbrechen legal sind – incl. Mord.

Zeichnete sich der ein Jahr zuvor entstandene THE PURGE noch durch eine unheimliche Atmosphäre und die Tatsache aus, dass er das immer wieder mal gern gesehene Home-Invasion-Motiv mit einem aus klassischen Western bestens bekannten Belagerungsszenario auf durchaus spannende Art und Weise kreuzte, verlegt James DeMonaco in seiner Fortsetzung die Szenerie nun in die verlassenen Straßen einer Großstadt, in der eine Handvoll Menschen sich durch ein typisches Jagd/Flucht-Szenario kämpfen muss. Was Spannung und Atmosphäre anbelangt kommt THE PURGE: ANARCHY nicht wirklich an den Vorgänger heran. Dafür punktet der Film mit ein paar netten Actionsequenzen und ein paar doch ziemlich derben “What the Fuck!?!“-Momenten, die DeMonaco innerhalb des Plotverlaufs seiner satirischen Abrechnung mit dem amerikanischen Waffenfetischismus geschickt platziert hat. So wirklich überzeugen oder begeistern kann der Film aber trotzdem zu eigentlich keinem Zeitpunkt.

Persönliche Bewertung: Naja!

THIRD PERSON (Belgien / Deutschland /Frankreich / Großbritannien / USA 2013, Regie: Paul Haggis)

third person

(Fassung: Blu-ray, Sony, Deutschland)

Paul Haggis zeichnete einst für Regie und Drehbuch von CRASH verantwortlich, dem – für mich persönlich – vielleicht besten Ensemble-Film des noch relativ jungen Jahrtausends. Entsprechend gespannt war ich natürlich auf THIRD PERSON, in dem Haggis als Regisseur und Drehbuchautor erneut verschiedene Geschichten erzählt. Geschichten, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun zu haben scheinen und sich letztendlich doch nach und nach zusammenfügen.

Es geht um eine junge Frau (Mila Kunis), die in New York um das Sorgerecht für ihren Sohn kämpft, einen Autor (Liam Neeson), der in einem Pariser Hotel sein neuestes Buch schreibt und  eine Art Industriespion (Adrien Brody), der in Rom versucht, einer jungen Frau zu helfen, damit diese ihr Kind wieder in die Arme schließen kann.

Anders als der ganz vorzüglich konstruierte CRASH überzeugt THIRD PERSON weniger aufgrund seiner Handlung, sondern viel mehr mit der Atmosphäre, die er erzeugt und mit den technischen Mitteln, mit denen er umgesetzt ist. Denn die Handlung ist hier eigentlich nur Nebensache und wen die Stimmung des Films einfach nicht packt und wer sich auch nicht von der ausgefeilten Schnitttechnik, die Haggis und sein Film Editor Jo Francis hier präsentieren, begeistern lässt, der wird wohl nicht sonderlich viel Spaß mit diesem Film haben und wird wahrscheinlich auch vom doch etwas arg billigen Ende des Films maßlos enttäuscht sein.

Ich persönlich mochte THIRD PERSON sehr gerne. Weil er wie ein langer, ruhiger Fluss unaufgeregt am Zuschauer vorbeizieht, weil er so wunderbar melancholisch und atmosphärisch geraten ist, weil er mit Schauspielern und Schauspielerinnen wie Liam Neeson, Adrien Brody, James Franco, Mila Kunis, Kim Basinger, Maria Bello und Olivia Wilde ganz vorzüglich besetzt ist, weil er diese Grenzen zwischen Fiktion und Realität und zwischen Raum und Zeit (wer ganz genau hinsieht, dürfte ziemlich schnell ahnen, wie das alles ausgehen wird) immer wieder aufhebt, weil mich die bereits weiter oben genannte Schnitttechnik absolut fasziniert hat und weil mir Filme, die Kim Basinger mit an Bord haben, schon aus Prinzip gefallen.

Persönliche Bewertung: Gut!

VEHICLE 19 (USA 2013, Regie: Mukunda Michael Dewil)

vehicle 19

(Fassung: Blu-ray, StudioCanal, Deutschland)

Ich mag ja Filme, in denen die Protagonisten durch einen dummen Zufall in einen Schlamassel geraten, aus dem sie einfach nicht mehr herauskommen wollen. Auch VEHICLE 19 ist einer dieser Filme. Hier erhält Paul Walker kurz nach seiner Ankunft in Südafrika den falschen Leihwagen und muss schon bald feststellen, dass er einen blinden Passagier im Kofferraum hat und von der Polizei gejagt wird.

VEHICLE 19 ist insbesondere in der ersten Hälfte ziemlich spannend geraten und überzeugt durch einen leichten Mystery-Touch. Die Spannung und auch die Atmosphäre werden jedoch in der zweiten Filmhälfte zugunsten wenig spektakulärer Actionsequenzen geopfert und insbesondere im letzten Drittel verflacht Dewils Film dann doch zunehmend. Definitiv kein Film, über den man größere Worte verlieren müsste. VEHICLE 19 eignet sich vor allem als netter Zeitvertreib, wenn man sich ohne großartige Ansprüche einfach mal 90 Minuten lang berieseln lassen will.

Persönliche Bewertung: Unterhaltsam!

A LEAGUE OF THEIR OWN (USA 1992, Regie: Penny Marshall)

a league of their own

(Fassung: DVD, Columbia TriStar, Deutschland)

Regisseurin Penny Marshall erzählt mit A LEAGUE OF THEIR OWN die Geschichten einer Frauen-Baseball-Mannschaft, die in den 40er Jahren zusammengestellt wurde, um in der eigens gegründeten Frauen-Baseball-Profiliga ihr Glück zu versuchen.

A LEAGUE OF THEIR OWN ist natürlich typisches Award-Material (der Film war dann zumindest auch für 2 Golden Globes nominiert), ein Film, der darauf abzielt, ein möglichst großes Publikum zu erreichen, nirgendwo anzuecken und mit einer Mischung aus komischen und dramatischen Momenten zumindest vorzutäuschen so etwas wie anspruchsvolle Unterhaltung zu liefern. Ein Film ohne großartige Ecken und Kanten (lediglich ein paar böse Spitzen sind in diversen Dialogen versteckt), eigentlich verabscheuenswert, aber dann kriegen sie es halt doch hin, mich als Zuschauer so sehr zu manipulieren, dass ich eigentlich gar kein böses Wort über A LEAGUE OF THEIR OWN verlieren möchte. Weil diese Mischung aus Komik, Dramatik und Kitsch wirklich ganz vorzüglich unterhält, weil Geena Davis in der Rolle der Starspielerin Dottie Hinson großartig aufspielt, weil Tom Hanks als ständig betrunkener und motzender Trainer eine echte Schau ist, weil dieses entscheidende Spiel am Ende nicht dem typischen Sportfilmklischee entspricht und weil auch ich nicht verleugnen kann, dass ich mich, als ganz zum Schluss die ersten Klänge des Madonna-Hits „This Used to Be My Playground“ einsetzten, gegen die aufkommende Gänsehaut einfach nicht mehr wehren konnte. A LEAGUE OF THEIR OWN ist auf seine eigene Art dann doch ziemlich toll und diese „There’s no crying in baseball“-Sequenz ist tatsächlich eine dieser Szenen für die Ewigkeit.

Persönliche Bewertung: Sehr gut!

ROCKY BALBOA (USA 2006, Regie: Sylvester Stallone)

rocky balboa - 1rocky balboa - 2

(Fassung: DVD, MGM, Deutschland)

16 Jahre nach ROCKY V kam mit ROCKY BALBOA der sechste Teil der Reihe rund um den aus Philadelphia stammenden Boxer in die Kinos. Stallone selbst übernahm – wie schon beim 2., 3. und 4. Film – die Regie und verfasste auch das Drehbuch und führte die Reihe so zu einem versöhnlichen (vorläufigen) Ende (mit dem Spin-Off CREED, in dem der von Stallone gespielte Rocky dann als Trainer zu sehen sein wird, steht ja schon der nächste Film in den Startlöchern).

Was mir besonders gut an diesem Film hier gefallen hat ist die Tatsache, dass hier wieder der Mensch Rocky im Mittelpunkt steht und sich Stallone wieder mehr auf die Charaktere und ihre Geschichte konzentriert hat. Der Titelheld ist in die Jahre gekommen, seine große Liebe Adrian ist schon vor längerer Zeit einem Krebsleiden erlegen, sein Sohn Robert (Milo Ventimiglia) hält immer mehr Abstand zu seinem übergroßen Vater und die einzige Konstante in Rockys Leben ist sein Schwager Paulie (Burt Young). Der ehemalige Champion trauert alten Zeit nach, erzählt in seinem italienischen Restaurant von seinen früheren Kämpfen und lebt mehr in der Vergangenheit als im Hier und Jetzt. Als er die Gelegenheit erhält, noch ein letztes Mal in den Ring zu steigen, nimmt er diese Chance war – insbesondere um endgültig mit der Vergangenheit abzuschließen und in der Hoffnung, endlich wieder nach vorne blicken zu können.

ROCKY BALBOA ist ein ausgesprochen schöner Film geworden, gewährt dem Zuschauer einen melancholisch-verträumten Rückblick auf diese 30 Jahre, die diese Filmfigur ihn begleitet hat und bereitet dem Titelhelden einen mehr als würdevollen Abgang. Ein Film, der Gänsehaut verursacht. Hoffentlich macht sich Stallone mit CREED dieses wundervolle Vermächtnis nicht wieder kaputt.

Persönliche Bewertung: Hervorragend!

THE SHIELD: SEASON 4 (USA 2005, Idee: Shawn Ryan)

the shield

(Fassung: DVD, Sony, USA)

Nach drei wirklich herausragenden Staffeln erlaubt sich THE SHIELD mit dieser vierten Season nun eine erste Auszeit. Was Shawn Ryan und sein Team vor und hinter der Kamera hier abgeliefert haben, hat mir zwar immer noch richtig gut gefallen (die im Durchschnitt doch ziemlich schlechten Bewertungen, die praktisch jede einzelne Episode dieser Staffel in der IMDB erhalten hat, kann ich nicht wirklich nachvollziehen), es ist aber definitiv nicht wegzuleugnen, dass Season 4 im direkten Vergleich zu den drei Staffeln zuvor qualitativ deutlich abfällt. Schauspielerisch und stilistisch ist zwar alles beim Alten geblieben, aber irgendwie mag der in dieser Staffel erzählte Main Plot von der ersten Folge an einfach nicht richtig in Schwung kommen. THE SHIELD tröpfelt über fast 10 Episoden in dieser Season einfach nur so vor sich hin, weist teilweise deutliche Längen auf und an glorreiche THE SHIELD-Zeiten können im Endeffekt erst die letzten paar Episoden erinnern. Die machen dann jedoch auch Hoffnung, dass es in der nächsten Staffel qualitativ wieder aufwärts geht und ich persönlich Season Nr. 5 wieder mit „hervorragend“ und nicht nur mit „gut“ bewerten kann.

Persönliche Bewertung: Gut!

HOW I MET YOUR MOTHER: SEASON 6 (USA 2010/2011, Idee: Carter Bays/Craig Thomas)

how i met your mother

(Fassung: DVD, 20th Century Fox, Deutschland)

In den fünf Staffeln zuvor war – so zumindest mein Empfinden – die von Carter Bays und Craig Thomas erdachte Serie mehr eine Aneinanderreihung von einzelnen, in sich abgeschlossenen Episoden, die durch einen losen Handlungsstrang miteinander verbunden waren.

In Staffel Nr. 6 scheint nun erstmals die episodenübergreifende Handlung im Vordergrund zu stehen, die über die bisherigen Staffeln natürlich ausgesprochen lieb gewonnenen Charaktere entwickeln sich weiter, die Serie ist nicht mehr ganz so abhängig von dem von Neil Patrick Harris wieder genial gespielten Barney Stinson und erstmals scheint tatsächlich das große Ganze im Mittelpunkt zu stehen und weniger der schnelle Gag für zwischendurch. Es gibt sogar immer wieder mal nachdenklichere Momente in den einzelnen Episoden und diese neue Ausrichtung tut HOW I MET YOUR MOTHER richtig gut. Mir persönlich hat diese Staffel insgesamt betrachtet bisher am besten gefallen. Wer jetzt Angst hat, dass unter der größeren Konzentration auf den Plot die Gagdichte leiden würde, den kann ich getrost beruhigen. Auch diese Staffel sorgt für so einige Lachanfälle – mein persönliches Highlight: die Folge „Oh Honey“, in der Ted (Josh Radnor) realisiert, dass er sich tatsächlich in Zoey (Jennifer Morrison) verliebt hat und Marshall (Jason Segel) davon in Häppchen am Telefon erfährt – und in Sachen Wortwitz macht den Autoren der Serie sowieso niemand was vor. Freue mich schon auf Staffel Nr. 7.

Persönliche Bewertung: Sehr gut!

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