Jahresendspurt – 1. Teil

THE GAMBLER (USA 2014, Regie: Rupert Wyatt)

the gambler

(Fassung: Blu-ray, Paramount, Deutschland)

Mark Wahlberg ist Jim Bennett, ein spielsüchtiger Literaturprofessor, der aufgrund seines zwanghaften Verhaltens bei ausgesprochen zwielichtigen Gestalten mittlerweile einen beachtlichen Berg an Schulden angehäuft hat. Nun bleiben ihm sieben Tage, um die Beträge zurückzuzahlen…

Pünktlich zum 40-jährigen Jubiläum von THE GAMBLER des tschechischen Regisseurs Karel Reisz drehte Rupert Wyatt dieses gleichnamige Remake. Damals war James Caan in der Rolle eines süchtigen Literaturprofessors zu sehen, der sich im Lauf des Films aufgrund logisch eigentlich nicht nachvollziehbarer, emotional aber dennoch irgendwie verständlicher Handlungen immer tiefer in die sprichwörtliche Scheiße katapultierte. Diesen Part hat im Remake nun Mark Wahlberg übernommen und ähnlich wie Caan im Original gelingt es auch ihm, beim Zuschauer – trotz seines schwer gutzuheißenden Verhaltens – Sympathie und Empathie für seine Figur zu wecken. Die Namen der Hauptpersonen mögen verschieden sein – Caans Charakter im Original hieß einst Axel Freed – ihre Charaktere sind letztendlich identisch. Regisseur Rupert Wyatt orientiert sich in seiner Fassung insbesondere in der Art der Inszenierung sehr eng am Film von Reisz. THE GAMBLER ist ausgesprochen ruhig und unaufgeregt inszeniert, fließt wie ein ruhiger Fluss am Zuschauer vorbei und lädt diesen ein, sich – bildlich gesprochen – in ihn hineinzulegen und einfach treiben zu lassen. Soundtrack und Score tun – auch das ist eine Parallele zum Original – ihr übriges, um diese ganz eigene Atmosphäre zu kreieren, die den Zuschauer einfach nicht mehr loslassen will.

Aber THE GAMBLER 2014 ist nicht nur eine Eins-zu-eins-Kopie von THE GAMBLER 1974. Wyatt hat sich auf Handlungsebene durchaus Freiheiten herausgenommen und an Stellschrauben gedreht, ohne jedoch entscheidende Eckpunkt innerhalb der Handlung über den Haufen zu werfen. Was dem Remake fehlt, ist der raue, ungeschliffene Charakter des Originals, welches natürlich auch viel vom Zeit- und Lokalkolorit des New York der 70er Jahre profitierte. Das Remake kommt weitaus glattgebügelter, passt mit seiner Art aber auch irgendwie verdammt gut in die heutige Zeit. In meinen Augen hätte man Reisz’ Film wohl nicht viel besser ins neue Jahrtausend transportieren können als mit dieser Version hier.

Bewertung: Sehr gut!

 

THE INVASION (Australien/USA 2007, Regie: Oliver Hirschbiegel/James McTeigue)

the invasion

(Fassung: DVD, Warner, Deutschland)

THE INVASION ist die bisher letzte von insgesamt vier Verfilmungen des Romans „The Body Snatchers“ von Jack Finney und markiert gleichzeitig das Hollywood-Debüt des deutschen Regisseurs Oliver Hirschbiegel, dessen ursprüngliche Version jedoch nie in die Kinos kam. Die produzierenden Warner Studios waren von Hirschbiegels Film nicht gerade begeistert, ließen die Wachowski-Brüder das Drehbuch umschreiben und verpflichteten V FOR VENDETTA-Regisseur James McTeigue für die Regie der neuen Szenen.

Ich hab die ersten drei Verfilmungen ehrlich gesagt nicht mehr wirklich im Gedächtnis. Die Sichtung ist einfach zu lange her. Dass es sich jedoch insbesondere bei den ersten beiden Filmen von Don Siegel aus dem Jahr 1956 und Philip Kaufman aus dem Jahr 1978 um unumstrittene Klassiker des Science-Fiction- und Horror-Genres handelt, dürfte wohl niemand ernsthaft anzweifeln. So ist es – insbesondere bei der Produktionsgeschichte – auch nicht sonderlich verwunderlich, dass THE INVASION qualitativ nicht wirklich das Zeug zum Klassiker hat. Was Hirschbiegel/McTeigue hier letztendlich abgeliefert haben, ist grundsolide Genreware, kurzweilig, spannend und in ein paar wenigen Szenen sogar durchaus beunruhigend und gruselig. Insgesamt betrachtet war THE INVASION sogar besser als ich erwartet hatte, was wohl auch damit zusammenhängen mag, dass ich nicht durch kurz vorher erfolgte Sichtungen der vorangegangenen Filme in meinem Urteil zu diesem Film beeinflusst wurde. Diese Sichtungen folgen nun nach und nach in der nächsten Szene. Ich werde mich in umgekehrter Reihenfolge bis zu Siegels Film aus dem Jahr 1956 vorarbeiten. Als nächstes steht somit Ferraras BODY SNATCHERS aus dem Jahr 1993 auf dem Programm.

Bewertung: Gut!

 

SKATEBOARD (USA 1978, Regie: George Gage)

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(Fassung: DVD, Scorpion Releasing, USA)

Um irgendwie an Geld zu kommen und somit endliche seine Schulden bezahlen zu können, stellt der glücklose Hollywood-Agent Manny Bloom (Allen Garfield) ein Team von talentierten Skateboardern zusammen und tourt mit diesen durch Kalifornien. Bei Showveranstaltungen winken Beteiligungen an Eintrittsgeldern, bei Wettbewerben gar stattliche Preisgelder…

SKATEBOARD ist ein Relikt aus längst vergangenen Tagen, die damals vielleicht noch spektakulär anmutenden Skate-Sequenzen, welche die Massen begeistern sollten, wirken aus heutiger Sicht dann doch eher ernüchternd und trostlos und man reibt sich während der Sichtung des Films mehrmals verwundert die Augen und kann gar nicht glauben, dass es einst Menschen gegeben hat, die bereit waren, einen Film wie diesen tatsächlich zu finanzieren. Aber so war das in den 70er Jahren, einer Zeit, in der in der Filmindustrie scheinbar alles möglich war, sogar, dass ein Film wie SKATEBOARD von einem namhaften Studio wie Universal Pictures vertrieben wurde. So ist Gages Mischung aus Sportkomödie und Sportdrama, welches mit so ziemlich allen Rollen- und Handlungsklischees aufwartet, die man so befürchten könnte, aus heutiger Sicht in erster Linie ein interessantes Zeitzeugnis und durchaus dazu geeignet beim geneigten Zuschauer nostalgische Gefühle zu erzeugen. Diese Zeit des “Anything Goes“-Kinos ist leider längst vorbei.

Bewertung: Nett!

 

TATORT: DUISBURG-RUHRORT (Deutschland 1981, Regie: Hajo Gies)

tatort - duisburg-ruhrort_1

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(Fassung: DVD, ARD Video, Deutschland)

Vielleicht ist der im letzten Monat gesehene REIFEZEUGNIS ja tatsächlich der bekannteste Film innerhalb der TATORT-Reihe, der bekannteste Kommissar der Reihe ist mit Sicherheit der von Götz George verkörperte Horst Schimanski, der es innerhalb von 27 Filmen innerhalb der Reihe, 2 Kinoauftritten und einer eigenen Spin-Off-TV-Filmreihe, die mittlerweile auch schon 17 Filme umfasst, zu einem der absoluten Kultkommissare des deutschen Krimis geschafft hat.

DUISBURG-RUHRORT aus dem Jahr 1981 markiert den Beginn dieser Erfolgsstory. Schimanski und sein kongenialer Partner Thanner (Eberhard Feik) müssen hier den Mord an einem Mann aufklären, der erstochen im Duisburger Hafen gefunden wurde. Der Mordfall selbst und die Ermittlungen dazu sind in diesem ersten Auftritt von George allerdings nur Beiwerk. In DUISBURG-RUHRORT geht es vielmehr darum, die Charaktere einzuführen und den Zuschauer darauf vorzubereiten, was er in Zukunft von den Ermittlern aus Duisburg zu erwarten hat. So lernen wir Götz George als etwas raue und hochemotionale Rampensau kennen, die Gesetze gerne auch etwas beugt, um zum Ziel zu kommen, wir erleben Eberhard Feik als überkorrekten Partner, der den heißblütigen Schimanski immer wieder einfangen und vor Dummheiten bewahren muss und wir machen Bekanntschaft mit Ulrich Matschoss als väterlichen Vorgesetzten, der auch in Zukunft immer wieder alle Hände voll zu tun haben wird, um Schimanski in den Griff zu kriegen, bei seinem Ziehsohn jedoch auch mal Neune gerade sein lässt. Von den späteren Hauptfiguren fehlt im Auftaktfilm lediglich Chiem van Houweninge, der in der Rolle von Hänschen erst im dritten TATORT aus Duisburg zum Team stoßen wird.

Dass der sowieso nicht gerade spannende und mitreißende Fall, den es hier zu lösen gibt, innerhalb der ganzen Figureneinführung etwas in den Hintergrund gerät, ist nicht weiter tragisch. DUISBURG-RUHRORT ist ein guter und vielversprechender Auftaktfilm der George-Krimis und macht definitiv Lust auf mehr.

Zum Abschluss meines kleinen Textes möchte ich noch auf den durchaus interessanten Look des Films eingehen. Hajo Gies hat da nämlich alles andere als einen Werbefilm für die Stadt Duisburg gedreht und dieser extrem düstere und dreckige Look hat mich für eine TV-Produktion schon etwas verwundert zurückgelassen. DUISBURG-RUHRORT ist in dunklen, grauen und tristen Farbtönen gehalten und die teils katastrophale Qualität des alten TV-Masters, das hier ganz offensichtlich ohne jegliche Bearbeitung einfach auf DVD gepresst wurde, verstärkt diesen trostlosen Eindruck, den man aufgrund der gezeigten Bilder von Duisburg haben könnte, sogar noch. Ich bin schon sehr gespannt, in welchem Licht die Stadt in den kommenden Filmen zu sehen sein wird.

Bewertung: Gut!

 

THE SHIELD: SEASON 5 (USA 2006, Idee: Shawn Ryan)

the shield

(Fassung: DVD, Sony, USA)

 Nach drei wirklich hervorragenden Staffeln stellte die vierte Season von THE SHIELD ja doch so etwas wie einen Bruch dar und konnte bei weitem nicht an die extrem hohe Qualität der Vorgängerstaffeln anknüpfen. Mit Staffel Nummer 5 geht es qualitativ glücklicherweise wieder deutlich nach oben.

Das Strike Team rund um den von Michael Chiklis wieder einfach nur grandios gespielten Detective Vic Mackey gerät hier nun endgültig ins Visier der Abteilung für innere Angelegenheiten und bekommt mit dem mehr als ehrgeizigen Ermittler Kavanaugh (Forest Whitaker) einen Gegenspieler, der sich im Lauf der Staffel zur echten Gefahr für Mackey und seine Leute entwickelt.

Die fünfte Staffel zeichnet sich aus durch ein von Episode zu Episode immer intensiver und spannender werdendes Katz-und-Maus-Spiel zwischen Mackey und Kavanaugh, welches sich vor dem ganz normalen Wahnsinn des alltäglichen Verbrechens abspielt, welches Mackey und seine Leute so nebenbei dann ja doch auch zu bekämpfen haben. Langweilig wird es in dieser fünften Staffel, die übrigens mit einem echten Knaller endet, also nicht und da inmitten der Auseinandersetzung zwischen Mackey und Kavanaugh auch immer noch genug Raum für die vielen übrigen Charaktere ist, die man nun schon über 5 Staffeln hinweg begleitet hat, ist auch für reichlich Abwechslung gesorgt und es besteht tatsächlich keinerlei Gefahr, dass THE SHIELD im Lauf der insgesamt 11 Episoden irgendwann mal eintönig werden könnte.

Bewertung: Sehr gut!

 

THE TWO FACES OF JANUARY (Frankreich/Großbritannien/USA 2014, Regie: Hossein Amini)

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(Fassung: Blu-ray, Arthaus/Studiocanal, Deutschland)

THE TWO FACES OF JANUARY sieht richtig, richtig gut aus, ist mit einer ganz vorzüglichen Kameraarbeit von Marcel Zyskind gesegnet, versetzt den Zuschauer mit seinen teils wunderschönen Locations und Settings in eine träumerische Urlaubsatmosphäre und vermischt diese mit seinem über weite Strecken federleicht inszenierten Krimiplot, der zusätzlich mit der einen oder anderen Wendung ausgestattet ist, mit einem Hauch von Mystery. Was an der Oberfläche richtig gut aussieht und sich eigentlich auch ganz gut anfühlt, verliert seine Magie jedoch sehr schnell, wenn man etwas genauer hinsieht. Das eine große Problem von THE TWO FACES OF JANUARY ist, dass es dem Film einfach an Spannung fehlt, über weite Strecken plätschert Aminis Film nur so vor sich hin und Amini schafft es eigentlich zu keinem Zeitpunkt, den Zuschauer wirklich in seinen Bann zu ziehen. Das zweite große Problem sind die drei Hauptfiguren, die allesamt mehr als blass bleiben, einem als Zuschauer schlicht egal sind und zu denen man nur sehr schwer eine Bindung aufbauen kann. So bleibt am Ende des Tages ein zwar ausgesprochen nett anzusehender, irgendwie aber auch komplett belangloser Film übrig, der bei mir als Zuschauer wahrscheinlich schon innerhalb kürzester Zeit wieder in Vergessenheit geraten dürfte.

Bewertung: Nett!

 

TIN CUP (USA 1996, Regie: Ron Shelton)

tin cup

(Fassung: DVD, Warner, Deutschland)

In TIN CUP versucht der abgehalfterte Ex-Golf-Profi Roy McAvoy (Kevin Costner) die Qualifikation für die U.S. Open zu schaffen um dort seinen alten Rivalen David Simms (Don Johnson) zu besiegen und diesem ganz nebenbei auch noch die Freundin (Rene Russo) auszuspannen…

Puh, auch so ein Film nahe an der Belanglosigkeit. Regisseur Ron Shelton verwurstet unzählige Klischees des Sportfilms und der romantischen Komödie in seine knapp über 2-stündige Laufzeit und hätte er die Qualität seines Films nicht mit dem Mitwirken von Kevin Costner, Don Johnson, Rene Russo, Cheech Marin und diversen anderen, bekannten Gesichtern nicht halbwegs gesichert, TIN CUP wäre wohl fast nicht zu ertragen. Zumindest erspart uns Shelton die Peinlichkeit, seinen Helden auch noch das wichtigste Golfturnier des Jahres gewinnen zu lassen, aber natürlich verabschiedet er sich mit einer Aktion für die Ewigkeit und natürlich bekommt er am Ende die Frau. Bis es soweit ist, plätschert TIN CUP gemächlich vor sich hin, bietet ein paar hübsche Gags und versetzt den Zuschauer in einen Zustand, in dem man sich einfach nur noch harmlos berieseln lassen will. Jetzt, im Dezember, wenn es im Büro immer stressiger wird, ist ein Film wie TIN CUP vielleicht sogar das optimale Mittel zum Abschalten und Entspannen.

Bewertung: Nett!

 

A CHRISTMAS STORY (Kanada/USA 1983, Regie: Bob Clark)

a christmas story

(Fassung: Blu-ray, Warner, USA)

 Vor A CHRISTMAS STORY hat Regisseur Bob Clark u.a. den komplett verrückten Gender-Exploiter SHE-MAN: A STORY OF FIXATION, den Weihnachts-Slasher BLACK CHRISTMAS und die Kult-Teenie-Komödie PORKY’S samt deren Fortsetzung PORKY’S II: THE NEXT DAY gedreht. Mit diesem Wissen im Hinterkopf scheint es offentlich zu sein, dass A CHRISTMAS STORY einfach kein typischer Familien-Weihnachtsfilm sein kann. Denn auch wenn der Grundton von A CHRISTMAS STORY durchaus als friedlich, versöhnlich und positiv bezeichnet werden kann, gewisse subversive Elemente (ganz deutlich zu sehen bspw. in der Sequenz mit dem Weihnachtsmann im Kaufhaus) hat Clark seinem Film dann doch verpasst.

A CHRISTMAS STORY spielt in den 40er Jahren und dreht sich um den kleinen Ralphie (Peter Billingsley), der sich zu Weihnachten nichts sehnlicher wünscht als ein Luftgewehr mit 200 Metern Reichweite, und seine Bemühungen, dieses Geschenk irgendwie zu bekommen. Doch die Chancen stehen denkbar schlecht, denn von jedem, den er mit seinem Herzenswunsch konfrontiert, bekommt er die immer gleiche Antwort, ein schlichtes “You’ll shoot your eye out.“.

Clark lässt diese Geschichte vom erwachsenen Ralphie Parker (Jean Shepherd, der auch die Romanvorlage zum Film lieferte) aus dem Off erzählen und entführt den Zuschauer mit dessen Hilfe in eine ebenso liebenswerte wie skurrile Welt. A CHRISTMAS STORY ist regelrecht vollgestopft mit teils slapstickhaftem, teils staubtrockenem und teils rabenschwarzem Humor und die herrlichen Off-Kommentare, die vom mittlerweile erwachsenen Ralphie zu seinem damaligen Dilemma zu hören sind, funktionieren als perfekte Ergänzung zu den Ereignissen, die man auf dem Bildschirm zu sehen bekommt. Für mich als Zuschauer hat A CHRISTMAS STORY, auch wenn ich erst jetzt zum ersten Mal gesehen habe, schon allein aufgrund der Tatsache funktioniert, dass er einen in gewisser Weise in die eigene Kindheit zurückversetzt. Jeder dürfte als Kind in den Wochen vor Weihnachten verzweifelt gehofft und gebangt haben, ob nicht vielleicht doch dieses eine bestimmte Geschenk unterm Weihnachtsbaum liegen könnte und so funktioniert der kleine Ralphie natürlich ganz vorzüglich als liebenswerte Identifikationsfigur, der man – obwohl man natürlich genau weiß, dass sein Herzenswunsch kein geeignetes Geschenk für ihn darstellt – einfach wünscht, dieses verflixte Luftgewehr zu Weihnachten zu bekommen.

Bewertung: Gut!

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