Jahresendspurt – 2. Teil

STAYING ALIVE (USA 1983, Regie: Sylvester Stallone)

staying alive

(Fassung: DVD, Paramount, Deutschland)

Bei STAYING ALIVE handelt es sich um die Fortsetzung des kürzlich von mir angesehenen SATURDAY NIGHT FEVER. John Travolta ist erneut in der Rolle des Tony Manero zu sehen, der zwar mittlerweile nach Manhattan geschafft hat, sich seine Brötchen allerdings nur als Tanzlehrer und Bedienung verdient und bei diversen Castings als Tänzer eine Absage nach der anderen erhält. Doch eines Tages hat Manero Glück und ergattert eine Rolle in einer großen Show am Broadway und verliebt sich dabei in Laura (Finola Hughes), die Startänzerin des Stücks. Doch seine Gefühle treffen auf wenig Gegenliebe.

Wahrscheinlich ist SATURDAY NIGHT FEVER der bessere Film, weil er insgesamt betrachtet einfach glaubwürdiger und authentischer wirkt, dafür ist STAYING ALIVE irgendwie eingängiger und kurzweiliger geraten als Badhams Vorgänger. Stallone hat mit STAYING ALIVE eine Mischung aus Tanzfilm und kitschiger Romanze gedreht, die – und das hat die Fortsetzung mit Badhams Film gemein – insbesondere von ihren teils spektakulären Tanzszenen (die Aufführung des Stücks am Ende ist schlichtweg der Hammer!) und John Travolta in der Hauptrolle lebt, der den Tony Manero einmal mehr ausgesprochen sympathisch (auch wenn man ihn für so manche Handlung ohrfeigen möchte) und authentisch rüberbringt. Es macht einfach Spaß, Tony und den anderen handelnden Personen dabei zuzusehen, wie sie versuchen, in ihrem Leben zurechtzukommen und ihr Glück zu finden. Da stört es nicht sonderlich, dass man den Plot so oder so ähnlich schon unzählige Male vorher gesehen hat.

Und ganz am Ende – kurz vor den Endcredits – wenn sich der Kreis schließt, und Travolta in dem selben, unnachahmlichen Stil durch die Straßen New Yorks läuft, wie er es schon zu den Anfangscredits in SATURDAY NIGHT FEVER getan hat, weht durchaus ein Hauch von Magie durchs heimische Wohnzimmer.

Bewertung: Gut!

 

YOUNGBLOOD (USA 1986, Regie: Peter Markle)

youngblood

(Fassung: DVD, MGM, Deutschland)

Rob Lowe ist Dean Youngblood, ein talentierter, junger Eishockeyspieler, der gegen den Willen seines Vaters die heimische Farm verlässt um bei einem Team in der kanadischen Junior-League zu spielen. Dort will er auf sich aufmerksam machen und einen begehrten Profivertrag ergattern…

Wer aufgrund der kurzen Zusammenfassung des Inhalts nun der Meinung ist, YOUNGBLOOD könnte seinen Zuschauern durchaus das eine oder andere Klischee servieren, der irrt gewaltig. YOUNGBLOOD kommt nicht mit dem einen oder anderen Klischee um die Ecke, YOUNGBLOOD ist im Endeffekt das Klischee. Wenn man sich den Film so anschaut, muss man zwangsläufig zu dem Schluss kommen, dass Regisseur und Drehbuchautor Peter Markle seine Geldgeber irgendwann beim Verfassen des Drehbuchs mal die Frage gestellt haben muss, wie viele Klischees er in seinem Drehbuch verwursten darf. Und diese Frage dürfte ganz eindeutig mit einem einzig Wort beantwortet worden sein: Alle!

Wir haben das junge Talent, das gegen den Willen seines Vaters das schützende Zuhause verlässt. Wir haben den großen Bruder, der einst selbst ein talentierter Eishockeyspieler war, aufgrund einer schweren Verletzung den Sport aber nicht mehr ausüben kann. Wir haben den fiesen Gegenspieler, dem von unserem Protagonisten der Platz im Team weggeschnappt wurde und der nun beim härtesten Konkurrenzteam anheuert und nur darauf wartet, sich zu rächen. Wir haben die typischen Initiationsriten innerhalb der Mannschaft. Wir haben das typische “Sich-Respekt-Erkämpfen“ bei den Teamkollegen. Wir haben die Lovestory zwischen dem Titelhelden und – natürlich – der Tochter des Coachs (der davon – auch natürlich – nicht gerade begeistert ist). Wir haben das traumatische Erlebnis, welches den Protagonisten alles hinwerfen lässt, um auf die heimische Farm zurückzukehren. Wir haben das entscheidende Spiel, zu dem der reumütige Youngblood dann doch wieder zum Team zurückkehrt, bei dem er vom Trainer aber erst mal auf der Bank gelassen wird, nur um dann doch eingewechselt zu werden, sich dem fiesen Gegenspieler zu stellen und den entscheidenden Treffer – 3 Sekunden vor Spielende (!!!) – zu erzielen. Natürlich vor den Augen des Vaters und des Bruders, die sich zum ersten Mal auf den Zuschauerrängen einfinden.

YOUNGBLOOD lässt wirklich gar nichts aus und das wirklich Verwunderliche an dem Film ist die Tatsache, dass er trotzdem funktioniert. Ich habe keine Ahnung warum, aber er funktioniert sogar ganz vorzüglich. Vielleicht liegt es ja auch daran, dass ich mit ihm zu viele nostalgische Erinnerungen verbinde (YOUNGBLOOD ist einer dieser Filme, mit denen ich in den 80ern meine Jugendzeit verbracht habe), vielleicht liegt es aber auch daran, dass diese ganzen Klischees irgendwie als das normalste der Welt präsentiert werden, so, als gäbe es gar keine andere Möglichkeit diese Geschichte zu erzählen. Und vielleicht liegt es auch daran, dass YOUNGBLOOD richtig gut besetzt ist. Rob Lowe ist super in der Titelrolle, George J. Finn als mieser Gegenspieler Racki ein Unsympath vor dem Herrn. Dazu überzeugt Patrick Swayze als alter Hase im Team auf ganzer Linie und Ed Lauter ist einfach nur herrlich in der Rolle des oft mürrischen Coachs. Und dann noch die einfach nur ungemein süße Cynthia Gibb als Youngbloods Love Interest Jessie. Wahrscheinlich ist es die Mischung aus allem, die dafür sorgt, dass YOUNGBLOOD auch knapp 30 Jahre nach seinem Erscheinen nichts von seiner damaligen Faszination eingebüßt hat. Mir gefällt diese Mischung aus Sportfilm, Coming-of-Age-Geschichte und Lovestory auch heute noch richtig gut.

Bewertung: Sehr gut!

 

MINIONS (USA 2015, Regie: Kyle Balda/Pierre Coffin)

minions

(Fassung: Blu-ray 3D, Universal, Deutschland)

Nachdem sich die kleinen, gelben Helfer des Superkriminellen Gru in den beiden DESPICABLE ME-Filmen aus den Jahren 2010 und 2013 zu absoluten Publikumslieblingen entwickelt hatten, war klar, dass die produzierenden Universal-Studios diese sichere Geldquelle nicht versiegen lassen wollten und den gelben Sidekicks von Gru einen eigenen Film spendieren würden. Das fertige Produkt hört konsequenterweise auf den Namen MINIONS, funktioniert als Prequel zu DESPICABLE ME und erzählt die Vorgeschichte der titelgebenden Helden und wie diese schließlich in Gru ihren Meister fanden.

Und wenn man bedenkt, dass die sich im Endeffekt fast nur in unverständlichem Kauderwelsch artikulierenden Erdnussflips mit Augen ja nun nicht unbedingt dafür prädestiniert sind, alleine einen kompletten Film über 90 Minuten zu tragen, muss man doch eingestehen, dass MINIONS erstaunlich gut geworden ist und weitaus besser funktioniert, als ich das zuvor erwartet hätte. Die beiden Regisseure Balda und Coffin haben ihren Film ausgesprochen rasant inszeniert und mit einigen wirklich grandiosen Gags ausgestattet, bei denen Freunde des Animationsfilms voll auf ihre Kosten kommen dürften. Ich habe an vielen Stellen wirklich herzhaft gelacht und bin positiv überrascht vom Ergebnis. Wirklich enttäuschend sind eigentlich nur die 3D-Effekte geraten. Von einem Animationsfilm hätte ich gelungenere Effekte erwartet.

Bewertung: Gut!

 

BODY SNATCHERS (USA 1993, Regie: Abel Ferrara)

body snatchers

(Fassung: DVD, Warner, Deutschland)

Wie schon im Text zu THE INVASION angekündigt, schaue ich mir die “The Body Snatchers“-Verfilmungen in umgekehrter Reihenfolge an. Ich verspreche mir davon eine Steigerung von Film zu Film und natürlich ist es auch interessant zu sehen, wie die einzelnen Verfilmungen das Thema variieren. Gab es in THE INVASION zumindest noch die Chance gegen die Außerirdischen immun zu sein und Hoffnung auf ein Gegenmittel, welches den Übernahmeprozess durch die außerirdische Lebensform wieder rückgängig machen konnte, gibt es in Ferraras BODY SNATCHERS aus dem Jahr 1993 keinerlei Hoffnung. Einmal in der Gewalt der Außerirdischen, wird dem Wirtskörper sämtliche Lebensenergie entzogen bis nur noch ein paar Überreste übrig bleiben; parallel wird in ein perfekter, außerirdischer Klon des Wirtskörpers geboren, der fortan dessen Stellung einnimmt. Heilung gibt es hier nicht.

Ferraras Film ist deutlich kleiner als der 14 Jahre später in die Kinos gekommene THE INVASION, die Handlung spielt auf einer Militärbasis, von der aus die Außerirdischen im ganzen Land verteilt werden sollen und der Handlungsort ist im Gegensatz zu THE INVASION somit sehr eingeschränkt. Auch auf echte Starpower muss man als Zuschauer verzichten, am prominentesten dürfte wohl Forest Whitaker in einer Nebenrolle sein, der damals erst ein Jahr vor diesem Film mit seiner Hauptrolle in THE CRYING GAME einem größeren Publikum bekannt wurde. Aber diese Bescheidenheit, der Verzicht auf echte Stars, die Beschränkung der Handlung auf einen abgeschlossenen Raum, steht BODY SNATCHERS richtig gut zu Gesicht. Ferraras Film strahlt diese wunderbare B-Movie-Atmosphäre aus, ist spannend und rasant inszeniert und geizt auch nicht mit Schauwerten. Genrefans dürften definitiv ihren Spaß mit diesem Film haben.

Bewertung: Gut!

 

THE HOBBIT: THE BATTLE OF THE FIVE ARMIES (Neuseeland/USA 2014, Regie: Peter Jackson)

the hobbit - the battle of the five armies_1

the hobbit - the battle of the five armies_2

(Fassung: Blu-ray 3D Extended Cut, Warner, Deutschland)

 Jacksons letzter Ausflug nach Mittelerde endet in einem bombastischen Schlachtengemälde, welches aus rein technischer Sicht absolut begeisternd geraten ist. Der wuchtige Sound drückt einen regelrecht in die heimische Couch, die visuelle Kraft der Bilder ist überragend und die 3D-Effekte gehören wohl mit zu den besten, die ich je in einem Film gesehen habe. Wenn man sich selbst dabei ertappt, wie man sich auf der Couch vor heranfliegenden Pfeilen duckt, können die Macher nicht wirklich viel falsch gemacht haben. Würde man THE HOBBIT: THE BATTLE OF THE FIVE ARMIES rein aus technischer Sicht beurteilen, man müsste ihn wohl tatsächlich als Meisterwerk bezeichnen.

Leider (bzw. zum Glück) ist die technische Seite jedoch nicht alles und in all diesen anderen Kleinigkeiten, die einen Film halt auch noch irgendwie ausmachen (z.B. Handlung und Figurenzeichnung) offenbart der Abschluss der THE HOBBIT-Trilogie ähnliche Schwächen wie die beiden Vorgänger und ist – da die eh schon viel zu dünne Buchvorlage für diesen letzten Film nun wirklich gar nichts mehr hergibt und die knapp 3-stündige Handlung sich somit praktisch ausschließlich mit der finalen Schlacht beschäftigt, was irgendwann doch etwas ermüdend wirkt – sogar von allen drei Filmen, die natürlich trotz aller offensichtlichen Schwächen meilenweit davon entfernt sind, auch nur ansatzweise als schlecht bezeichnet zu werden, tatsächlich sogar der schwächste Film geworden. Irgendwie ist es schade, dass es Jackson mit der THE HOBBIT-Trilogie nicht gelungen ist, einen ähnlichen Zauber zu entfachen wie mit seinen grandiosen THE LORD OF THE RINGS-Filmen. Da ist die eher überschaubare Handlung der Vorlage gar nicht mal so entscheidend, den THE HOBBIT-Filmen fehlt es einfach an echten Typen wie es sie in der THE LORD OF THE RINGS-Trilogie einfach zuhauf gab. Ohne echte Charakterköpfe wie es Aragorn oder Gimli gewesen sind, fehlt es einfach an Identifikationsfiguren und als Zuschauer lässt man sich zwar von der visuellen Kraft des Films begeistern, emotional gepackt wird man dadurch aber eher nicht. Es ist bezeichnend, dass die mit Abstand beste und magischste Szene des Films diese kurze Sequenz ganz am Ende ist, in der plötzlich wieder Ian Holm in der Rolle des nun gealterten Bilbo in seinem Zuhause zu sehen ist und Jackson zum Abschluss der THE HOBBIT-Trilogie seinen Film exakt so enden lässt wie das Abenteuer in THE LORD OF THE RINGS: THE FELLOWSHIP OF THE RING einst begann. Zumindest da, wenn auch nur kurz: Gänsehaut!

Bewertung: Gut!

 

YOU BETTER WATCH OUT (USA 1980, Regie: Lewis Jackson)

you better watch out

(Fassung: Blu-ray, Vinegar Syndrome, USA)

 So ganz ohne Filme mit Weihnachtsbezug geht’s in der Adventszeit ja dann auch nicht. Da mir gerade aber nicht der Sinn nach dem ganzen Besinnlichkeitsoverkill ist, hab ich mich für einen Weihnachtsfilm der etwas anderen Art entschieden.

YOU BETTER WATCH OUT handelt von Harry Stadling (Brandon Maggart), der einst als kleines Kind auf eher drastische Art und Weise erfahren musste, dass es den Weihnachtsmann gar nicht gibt und von diesem Erlebnis auch über 30 Jahre später noch zutiefst traumatisiert ist. Das ganze Jahr über beobachtet Harry die Kinder in der Nachbarschaft, führt genau Buch darüber, wer von ihnen brav gewesen ist und wer nicht, und entscheidet für sich selbst, wer es letztendlich verdient hat, zu Weihnachten Geschenke zu erhalten. Als Weihnachtsmann verkleidet streift er in der Vorweihnachtszeit durch die Straßen, versucht die lieben Kinder mit Geschenken zu bedenken und legt dabei ein immer psychotischeres Verhalten an den Tag. Bis es am Weihnachtsabend schließlich zur Katastrophe kommt…

Regisseur Lewis Jackson hat mit YOU BETTER WATCH OUT eine Mischung aus Psychostudie und Horrorfilm gedreht. Sonderlich spannend geraten ist YOU BETTER WATCH OUT zwar nicht, dafür überzeugt Jacksons Film mit einem Hauptdarsteller, der diese Rolle des immer mehr dem Wahnsinn verfallenden Psychopathen aber mal richtig glaubwürdig interpretiert. Da gibt es schon einige Sequenzen, bei denen man als Zuschauer einfach nur noch dasitzt und mit offenem Mund auf den Fernseher starrt, sei es weil sie einfach nur absurd komisch (der klägliche Versuch, in ein Haus über den Schornstein einzusteigen) oder halt praktisch aus dem Nichts vollkommen “over the top“ (die Sequenz vor der Kirche, der wütende Mob mit den Fackeln) geraten sind.

Bewertung: Unterhaltsam!

 

DON’T OPEN TILL CHRISTMAS (Großbritannien 1984, Regie: Edmund Purdom)

don't open till christmas

(Fassung: DVD, Mondo Macabro, USA)

Vom tötenden Weihnachtsmann in YOU BETTER WATCH OUT hin zu getöteten Weihnachtsmännern in DON’T OPEN TILL CHRISTMAS, in dem ein irrer Killer in der Vorweihnachtszeit in London Jagd auf Weihnachtsmänner macht, diese auf verschiedenste Art und Weise ins Jenseits befördert und die ermittelnden Polizisten so vor eine schwierige Aufgabe stellt. Für Edmund Purdom, der in unzähligen – meist in Italien produzierten – Genrefilmen aus den 60er, 70er und 80er Jahren vor der Kamera stand und auch hier die Rolle des ermittelnden Inspektors übernommen hat, sollte DON’T OPEN TILL CHRISTMAS leider der einzige Ausflug ins Regiefach bleiben, was sehr schade ist, denn Purdoms Weihnachtsslasher ist rasant inszeniert, über weite Strecken durchaus spannend geraten, hat – für einen Slasher das sprichwörtliche A und O – eine ganze Reihe an “creative kills“ zu bieten und überschreitet genüsslich diverse Grenzen des guten Geschmacks. Sicher kein Film, den man sich am Heiligabend gemeinsam mit der Schwiegermutter ansehen sollte.

Bewertung: Unterhaltsam!

 

DIE KATZE (Deutschland 1988, Regie: Dominik Graf)

die katze

(Fassung: DVD, FAZ/EuroVideo, Deutschland)

Komplett gegen sein heißblütiges Schimanski-Image besetzt, brilliert Götz George in Grafs DIE KATZE als eiskalter und unterkühlter Gangster im feinen Zwirn, der aus einem Hotelzimmer heraus einen Bankraub samt Geiselnahme organisiert, den seine beiden Komplizen Heinz Hoenig und Ralf Richter ausführen.

DIE KATZE ist reinstes Genrekino, ungemein packend inszeniert, großartig besetzt und spannend von der ersten bis zur letzten Minute. Mit zunehmender Laufzeit wird das Katz-und-Maus-Spiel zwischen Gangstern und der Polizei immer intensiver, wird der Plot, den Regisseur Dominik Graf erzählt, immer wendungsreicher, überraschender und spannender.

Schaut man sich DIE KATZE heute an, muss man sich zwangsläufig die Frage stellen, was in den letzten 25 Jahren eigentlich falsch gelaufen ist in der deutschen Filmproduktion, warum Filme wie dieser heutzutage praktisch nicht mehr gedreht werden. Es kann doch nicht sein, dass es für Filme wie DIE KATZE kein Publikum mehr geben soll. Das hier ist überlebensgroßes Kino, ein in allen Bereichen nahezu perfekter Film, der sauspannende und eingängige Unterhaltung bietet und schlicht grandios gespielt ist. Ich fasse es einfach nicht, dass das Publikum Filme dieser Art offensichtlich nicht mehr sehen will. Viel Spaß bei “Kokowääh 15“ und “Siebenohrelefanten“…

Bewertung: Meisterwerk!

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