Neues Jahr, neues (Film-)Glück – Part II

THE STRANGERS (USA 2008, Regie: Bryan Bertino)

the strangers

(Fassung: Blu-ray, Kinowelt, Deutschland)

Nach einer Hochzeitsfeier fährt ein junges Paar (Liv Tyler und Scott Speedman) zum etwas abgelegenen Sommerhaus seiner Eltern um dort die Nacht zu verbringen und am nächsten Tag die Weiterreise anzutreten. Die Stimmung könnte besser sein, er hat ihr einen Antrag gemacht, den sie allerdings nicht angenommen hat. Doch schon bald haben die beiden weitaus größere Probleme als einen nicht angenommenen Heiratsantrag. Das Haus wird scheinbar grundlos von maskierten Unbekannten angegriffen und die Übernachtungsgäste müssen um ihr Leben fürchten…

THE STRANGERS gehört zum Subgenre des Home-Invasion-Films, in dem das schützende Heim, das Haus bzw. die Wohnung als Rückzugsort, von Fremden angegriffen wird. Bereits zu Beginn des Films erfährt man als Zuschauer mit Hilfe von Texttafeln und einem Sprecher aus dem Off, dass die nachfolgenden Ereignisse auf wahren Begebenheiten beruhen und die zugrundeliegenden Verbrechen bis heute nicht aufgeklärt wurden. Es sollte bereits zu diesem Zeitpunkt klar sein, dass man von THE STRANGERS kein kathartisches Ende zu erwarten haben dürfte.

Regisseur Bryan Bertino lässt den Schrecken und das Grauen ganz langsam über den Zuschauer und seine beiden Protagonisten hereinbrechen, baut seine Spannung behutsam auf und kreiert eine ungemein dichte und bedrohliche Atmosphäre. Als Horrorfilm ist THE STRANGERS ungemein effektiv. Er ist zutiefst beunruhigend und verstörend und lässt den Zuschauer am Ende ratlos zurück. Es gibt keine Erlösung, es gibt keine Erklärung für die Taten der Verbrecher, ihr Handeln ergibt absolut keinen Sinn. Das angegriffene Paar hatte lediglich das Pech, zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein. THE STRANGERS ist ein ungemein spannendes und erschreckendes Beispiel für die Sinnlosigkeit von Gewalt und zeichnet ein ebenso pessimistisches wie mittlerweile leider auch realistisches Bild vom Zustand unserer Welt. Niemand ist mehr sicher.

Bewertung: Gut! – 7/10

 

 

INHERENT VICE (USA 2014, Regie: Paul Thomas Anderson)

inherent vice

(Fassung: Blu-ray, Warner, Deutschland)

Joaquin Phoenix ist Larry „Doc“ Sportello, ein ständig bekiffter Privatdetektiv, der eines Tages Besuch von seiner Ex-Freundin Shasta (Katherine Waterston) erhält, die ihm eine wilde Geschichte erzählt, nach der ihr derzeitiger Geliebter, der mächtige Baulöwe Wolfmann (Eric Roberts), von seiner Ehefrau und deren Geliebten entführt werden soll. Doc nimmt sich der Sache an und befindet sich plötzlich in einem heillosen Durcheinander, welches wohl nur im berauschten Zustand zu entwirren ist. Ich selbst habe Andersons Mischung aus Komödie, Drama, Kriminal- und Mysteryfilm vollkommen nüchtern betrachtet und kann bezeugen, dass INHERENT VICE auch auf einen nüchternen Zuschauer eine durchaus psychedelische Wirkung entfaltet. An den Punkt, an dem man der Handlung einfach nicht mehr folgen will und wohl auch nicht mehr folgen kann, kommt man als Zuschauer relativ schnell. Viel lieber will man sich von dieser obskuren Geschichte mit ihren noch obskureren Typen treiben lassen, will diese einzigartige Stimmung des Films aufsaugen, will regelrecht in ihm versinken. INHERENT VICE ist von einem herkömmlichen Plot vollkommen losgelöstes Kino, welches auf den Zuschauer wohl nur zwei Wirkungen haben kann: Man findet es entweder todlangweilig oder lässt sich von der transportierten Stimmung und Atmosphäre packen und mitreißen. Mir ist – auch aufgrund des tollen Soundtracks – glücklicherweise letzteres gelungen. Faszinierend.

Bewertung: Sehr gut! – 8/10

 

 

中國超人 | ZHONG GUO CHAO REN (aka The Super Inframan, Hongkong 1975, Regie: Hua Shan)

zhong guo chao ren

(Fassung: Blu-ray, FilmArt, Deutschland)

Ein außerirdische (?) Prinzessin (Terry Liu) arbeitet sich aus dem Erdinneren über einen lange ruhenden Vulkan an die Oberfläche und möchte mit ihrer aus Latexmonstern bestehenden Armee nicht viel weniger als die Weltherrschaft an sich reißen. Doch sie hat die Rechnung ohne Professor Liu (Wang Hsieh) gemacht, der verwandelt kurzerhand einen einfachen Soldaten (Danny Lee) in Inframan, einen unbezwingbaren Superhelden…

Wow, 中國超人 | ZHONG GUO CHAO REN ist ja mal richtig toll. Es kracht und knallt an allen Ecken und Enden und ein Film, in dem ein quietschbunter Superheld gegen putzige Latexmonster antritt und diese sich teilweise in Martial-Arts-Fights bekämpfen, muss das Kind im Manne einfach wecken und eine entsprechend begeisterte Reaktion hervorrufen. Entstanden als chinesische Antwort auf die japanischen Monster- und Superheldenfilme der damaligen Zeit und produziert von den altehrwürdigen Shaw Brothers, ist 中國超人 | ZHONG GUO CHAO REN eine regelrechte Wundertüte geworden, ein Film, bei dem man aus dem Staunen gar nicht mehr herauskommt und der mit seiner obskuren Ausgangssituation, seinen wunderschönen Latexmonstern und seinen geilen Fights tatsächlich Schauwerte am laufenden Band liefert und einen als Zuschauer zufrieden grinsend vor dem heimischen Flatscreen sitzen lässt.

Bewertung: Sehr gut! – 8/10

 

 

PERFECT (USA 1985, Regie: James Bridges)

perfect

(Fassung: DVD, Columbia TriStar, Deutschland)

Der für das angesehene Rolling-Stone-Magazin tätige Reporter Adam Lawrence (John Travolta) soll einen Artikel über Fitnessstudios als neue Kontakthöfe schreiben, lernt bei seinen Recherchen die Aerobic-Trainerin Jessie (Jamie Lee Curtis) kennen und verliebt sich in sie…

PERFECT gehört zu den Filmen, die man tatsächlich gesehen haben muss, um glauben zu können, dass Filme wie dieser einst tatsächlich von großen Studios – im vorliegenden Fall die Columbia Pictures – finanziert und in die Kinos gebracht wurden. PERFECT pendelt irgendwo zwischen Drama und Romanze, zwischen Kitsch und Sleaze und was das nun tatsächlich für ein Film gewesen sein soll, hat sich mir noch nicht gänzlich erschlossen. Mit ausgesprochen wohlwollender Betrachtung könnte man PERFECT vielleicht als Satire auf den Fitness-Wahn lesen, meine Befürchtung geht allerdings eher in die Richtung, dass das Gezeigte hier alles tatsächlich ernst gemeint sein könnte. PERFECT ist so ein eher entlarvendes Beispiel seiner Zeit, aus der er entsprungen ist, ein Film, der als Sinnbild für die 80er Jahre steht, den Zuschauer mit Künstlichkeiten und Oberflächlichkeiten bombardiert und die als höchstes Lebensziel zu propagieren scheint. So unglaublich die Prämisse von Bridges’ Film aus heutiger Sicht auch sein mag, so unglaublich unterhaltsam ist PERFECT aber auch geraten. Das Teil hier rockt ganz gewaltig, aufgrund seiner Schauwerte, aufgrund seines geilen Soundtracks und aufgrund seiner Obskurität. Und diese Aerobic-Sequenz um die 40-Minuten-Marke herum, in der Travoltas Gemächt fast aus dem Sporthöschen zu quellen droht, ist so unfassbar grandios, dass sie einen Platz in jeder Hall of Fame unvergesslicher Filmmomente definitiv verdient hat.

Bewertung: Gut! – 7/10

 

 

REVENGE OF THE VIRGINS (USA 1959, Regie: Peter Perry Jr.)

revenge of the virgins

(Fassung: DVD, Vinegar Syndrome, USA)

 In REVENGE OF THE VIRGINS begeben sich ein paar Goldsucher, von denen jeder seine eigene Agenda hat, aus unersättlicher Gier tief in Indianergebiet und werden dort prompt von den letzten Überlebenden eines Stammes angegriffen – zur Freude des männlichen Zuschauers handelt es sich dabei ausschließlich um barbusige Schönheiten, die lustige Rituale aufführen, durch Büsche schleichen und ausgesprochen gut mit Pfeil und Bogen umgehen können…

REVENGE OF THE VIRGINS stammt aus dem Jahr 1959, einer Zeit, in der die Zensur das Zeigen nackter Haut in Filmen praktisch unmöglich machte. Blanke Brüste durften nicht in einem sexuellen Kontext auf den Leinwänden präsentiert werden und so wurde das wohl obskurste aller Subgenres im Bereich des Exploitationkinos geboren: der sogenannte “nudie cutie“; die Handlungen solcher Filme spielten sich im Normalfall in diversen Nudistencamps ab, die bspw. von Monstern überfallen wurden oder sich auch gerne mal auf dem Mond (!!!) befanden. So wurde der Zensur ein Schnippchen geschlagen und den Zuschauer konnten nackte Tatsachen auf den Leinwänden präsentiert werden. Wie dieser Film von Regisseur Peter Perry Jr. nun zeigt, machten die “nudie cuties“ auch vor dem Westerngenre nicht halt. Es ist also kaum verwunderlich, dass REVENGE OF THE VIRGINS jetzt nicht unbedingt über einen spannenden Plot oder großartig talentierte Darsteller verfügt, für einen Film, dessen ausschließliches Ziel es ist, seinen Zuschauern blanke Brüste zu präsentieren, ist das Teil hier aber erstaunlich unterhaltsam und kurzweilig geraten – was natürlich auch an der extrem überschaubaren Laufzeit von gerade mal einer knappen Stunden liegen kann.

Bewertung: Unterhaltsam! – 6/10

 

 

ZOOKEEPER (USA 2011, Regie: Frank Coraci)

zookeeper

(Fassung: Blu-ray, Sony, Deutschland)

Einst wurde dem einfachen Zoowärter Griffin Keyes (Kevin James) von seiner damaligen Freundin Stephanie (Leslie Bibb) das Herz gebrochen. Ein Vorfall, von dem er sich nie richtig erholt hat. Für die Tiere im Zoo ist Griffin ein echter Glücksfall, sie lieben ihren Wärter über alles und ergreifen – als Griffin und Stephanie plötzlich wieder aufeinandertreffen und sie die Gefahr sehen, ihren Wärter zu verlieren – zu einer radikalen Maßnahme, um Griffin weiter an sich binden. Sie offenbaren ihm ihr größtes Geheimnis – dass sie imstande sind zu sprechen und sich mit den Menschen zu verständigen – und geben Griffin mehr oder weniger wertvolle Dating-Tipps…

Ich möchte an dieser Stelle mal eine kleine Lanze für Filme wie ZOOKEEPER brechen. Für Filme wie diesen hier, bei denen man sich ja fast nicht mehr traut, öffentlich zuzugeben, dass man sie unterhaltsam oder gar gut findet. Für Filme, die praktisch überall nur als minderwertige Unterhaltung angesehen werden, über deren typischen Handlungsverlauf gelästert wird und deren Harmlosigkeit als Schwäche angesehen wird. Ich finde es toll, dass es Filme wie ZOOKEEPER gibt. Natürlich ist Coracis Film vorhersehbar und naiv, aber er ist mit seiner durch und durch positiven Grundaussage und seiner liebenswürdigen Harmlosigkeit auch verdammt sympathisch. Ich liebe es, mich von Filmen wie diesem hier nach anstrengenden Arbeitstagen einfach nur berieseln und einlullen zu lassen und habe nicht eine Sekunde lang ein schlechtes Gewissen, wenn sie mir gefallen und ich sie als perfekte Unterhaltung zum Ausklang eines Arbeitstages betrachte. ZOOKEEPER ist einfach sympathisch, verfügt über ein paar tolle Gags und macht von der ersten bis zur letzten Minute Spaß.

Bewertung: Unterhaltsam! – 6/10

 

 

STREET KINGS (USA 2008, Regie: David Ayer)

street kings

(Fassung: Blu-ray, 20th Century Fox, Deutschland)

In STREET KINGS gerät der nicht gerade für seine fürsorglichen Methoden bekannte Cop Tom Ludlow (Keanu Reeves) ins Visier der Abteilung für innere Angelegenheiten…

Ayers Cop-Thriller funktioniert ganz gute als filmischer Nachschlag zu der erst vor kurzer Zeit von mir zu Ende gesehenen TV-Serie THE SHIELD. Auch STREET KINGS spielt in den Straßen von Los Angeles und verfügt über eine mehr als streitbare Haupt- und – wenn man sie denn überhaupt so bezeichnen will – Identifikationsfigur. Und dass in Ayers Film auch noch Forest Whitaker mitspielt, der ja auch in einer Staffel von THE SHIELD eine entscheidende Rolle bekleidete, passt ebenfalls gut ins Bild. Und auch der Grundton, mit dem Ayer hier den Zuschauer konfrontiert, ist dem der von Shawn Ryan kreierten Serie sehr ähnlich. Auf Identifikationsfiguren muss man fast gänzlich verzichten, der Polizeiapparat besteht aus einem einzigen Sumpf aus Korruption und die Methoden, mit denen die Cops ihre Arbeit verrichten, sind mehr als streitbar. STREET KINGS wirkt dabei – wahrscheinlich auch, weil er nicht im halbdokumentarischen Stil inszeniert ist – zwar noch nicht ganz so desillusionierend wie Ayers Nachfolgefilm END OF WATCH, trifft mit seiner kompromisslosen Härte den Zuschauer aber trotzdem stellenweise bis ins Mark. STREET KINGS hat allerdings auch ein Problem, und das liegt in den vielen Wendungen, welche in der Geschichte, die STREET KINGS erzählt, wohl aus Spannungsgründen eingebaut sind. STREET KINGS wirkt so mitunter etwas arg unglaubwürdig und konstruiert, was ich persönlich als doch etwas störend empfunden habe. Am durchaus positiven Gesamteindruck ändert diese vermeintliche Schwäche jedoch nicht wirklich viel.

Bewertung: Gut! – 7/10

 

 

VICTORIA (Deutschland 2015, Regie: Sebastian Schipper)

victoria

(Fassung: Blu-ray, WildBunch/Senator/Universum, Deutschland)

Treibende Elektro-Beats in einer Berliner Untergrund-Disco. Extatisch tanzende Körper. Eine junge Frau, der deutschen Sprache nicht mächtig, die beim Verlassen der Discothek auf vier Typen der Marke Möchtegerngangster trifft und sich schließlich – in gebrochenem Englisch mit ihnen verständigend – auf ein impulsives, intensives und gefährliches Abenteuer einlässt. So beginnt VICTORIA von Regisseur Sebastian Schipper, der den Zuschauer mit diesen ersten Bildern und Tönen mit auf eine faszinierende Reise ins nächtliche Berlin nimmt, ihn regelrecht in den Film hineinzieht und ihm mit der sich ständig in Bewegung befindlichen Kamera das Gefühl verpasst, Teil dieses nächtlichen Abenteuers zu sein.

Ich habe im Vorfeld praktisch nur Gutes über VICTORIA gehört und gelesen und auch in diversen Jahresbestenlisten war Schippers Film auf den vorderen Plätzen zu finden. Meine Erwartungshaltung war vielleicht etwas zu groß und konnte am Ende leider nicht ganz erfüllt werden. Das Problem, das ich mit dem Film hatte, waren die vier männlichen Protagonisten, die ich allesamt als unsympathisch empfunden habe, mit denen mir eine Identifikation praktisch zu keiner Zeit möglich war und für die ich auch keine Empathie aufbringen konnte. Das hatte letztendlich auch Auswirkungen auf meine Beziehung zur Titelfigur, für die ich nur wenig Verständnis aufbringen konnte und bei der es mir schleierhaft war, wie sie sich mit diesen Typen überhaupt einlassen konnte.

Aber dieses Problem mal außen vor gelassen, diese Intensität, diese Unmittelbarkeit, dieses Wilde und Unvorhersehbare, das der Film vermittelt, hat auch mich gepackt und sehr schnell in den Bann gezogen. So etwas ist man als Zuschauer von deutschen Filmen ja nicht unbedingt gewohnt und VICTORIA ist schon allein aufgrund der Tatsache, dass er so komplett anders ist als das Gros der deutschen Filme der letzten Jahre, unbedingt sehens- und empfehlenswert.

Bewertung: Sehr gut! – 8/10

 

 

STRAIGHT OUTTA COMPTON (USA 2015, Regie: F. Gary Gray)

straight outta compton

(Fassung: Blu-ray Director’s Cut, Universal, Deutschland)

Nachdem ich STRAIGHT OUTTA COMPTON ja bereits im September im Kino gesehen hatte und ausgesprochen begeistert von Grays Biopic gewesen bin, konnte ich es kaum erwarten, mir den um 20 Minuten verlängerten Director’s Cut, der mittlerweile auf Blu-ray erschienen ist, auch noch anzusehen. Meinem damaligen Text zur Kinofassung gibt es eigentlich nicht viel hinzuzufügen und so entstehen diese wenigen Zeilen hier vor allem aus Komplettierungsgründen. Schließlich soll dieser Blog hier ja als Filmtagebuch dienen, in dem zu jedem gesehenen Film eines Monats ein paar Zeilen niedergeschrieben werden.

Festzuhalten wäre in erster Linie (und hier wird mein Hauptkritikpunkt am Film leider bestätigt), dass es auch dem Director’s Cut mit seiner um 20 Minuten längeren Laufzeit nicht gelingt, den Film weniger gehetzt wirken zu lassen. STRAIGHT OUTTA COMPTON läuft einfach über vor Informationen und Ereignissen und rast an den Zuschauer trotz nun fast 3-stündiger Laufzeit regelrecht vorbei und man kommt einfach nicht umhin, festzustellen, dass hier stellenweise etwas weniger tatsächlich deutlich mehr gewesen wäre.

Aber trotz aller Kritik, die man sicher aufbringen kann, muss ich einfach auch noch mal feststellen, dass die Schwächen des Films meine Begeisterung für ihn in keiner Weise trüben können und ich diesen Film für Fans der Musik unverzichtbar halte. Wegen des Einblicks in die damalige Zeit, die er vermittelt, wegen des nahezu perfekten Castings, mit dem die Schlüsselrollen besetzt worden sind und natürlich auch wegen der unfassbar geilen Konzertsequenzen, die einfach nur Gänsehaut verursachen. STRAIGHT OUTTA COMPTON rockt, äh rappt!

Bewertung: Hervorragend! – 9/10

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