Neues Jahr, neues (Film-)Glück – Part III

THE HOMESMAN (Frankreich / USA 2014, Regie: Tommy Lee Jones)

the homesman

(Fassung: Blu-ray, Universum, Deutschland)

Mitte des 19. Jahrhunderts erklärt sich die alleinstehende Mary Bee Cuddy (Hilary Swank) dazu bereit, drei dem Wahnsinn verfallene Frauen in einer Kutsche quer durch den mittleren Westen von Nebraska nach Iowa in die Obhut einer Methodistengemeinde zu bringen. Begleitet wird sie auf dem beschwerlichen Weg vom Rumtreiber George Briggs (Tommy Lee Jones), den Mary vor dem Erhängen gerettet hat und von dem sie nun seine Begleitung als Gegenleistung einfordert…

Regisseur Tommy Lee Jones erzählt in THE HOMESMAN im Endeffekt die Geschichte gescheiterter Existenzen – und das gilt im Endeffekt für fast jeden Charakter, der dem Zuschauer hier über den Weg läuft. Die drei wahnsinnig gewordenen Frauen sind an den Erwartungshaltungen gescheitert, welche ihre Familien und die Dorfgemeinschaft an sie gestellt hatte. Die Dorfgemeinschaft selbst ist daran gescheitert, diese Frauen trotzdem zu akzeptieren und zu integrieren und schiebt sie lieber ab. Die von Hilary Swank gespielte Mary Bee Cuddy ist schließlich an sich selbst und ihrem Leben gescheitert und Tommy Lee Jones als George Briggs passt als gescheiterter Rumtreiber natürlich auch noch wunderbar in diesen Mikrokosmos. THE HOMESMAN lässt den Zuschauer gut 2 Stunden daran teilhaben, wie diese verschiedenen Charaktere miteinander klar kommen müssen. Tommy Lee Jones wählt dabei eine sehr ruhige Erzählweise, verwöhnt den Zuschauer auf der einen Seite mit atemberaubend fotografierten Sequenzen und verpasst ihm auf der anderen Seite – insbesondere in diversen Rückblenden, in denen man Hintergrundinformationen zu den drei deportierten Frauen bekommt – immer wieder gezielte und schwer verdauliche Schläge in die Magengrube und konfrontiert ihn mit mehr als erschreckenden Sequenzen, die auch beim Zuschauer selbst Spuren hinterlassen. Demgegenüber stehen dann wieder etliche komische Szenen, die meist im Zusammenhang mit dem von Tommy Lee Jones gespielten Briggs stehen, die wohl zur Auflockerung im Film gelandet sind, im Endeffekt aufgrund der sonstigen Ernsthaftigkeit des Gezeigten aber eher deplatziert wirken.

THE HOMESMAN ist trotz all seiner nicht wegzuleugnenden Qualität ein seltsamer, streckenweise extrem sperriger Film, der es einem als Zuschauer nicht gerade leicht macht, sich mit ihm “anzufreunden“ (mir fällt gerade kein besserer Ausdruck ein). Man sollte sich auf einen schweren Gang gefasst machen, wenn man sich zum Ansehen dieses Films entscheidet.

Bewertung: Gut! – 7/10

 

 

FIRED UP! (USA 2009, Regie: Will Gluck)

fired up!

(Fassung: Blu-ray, Sony, Deutschland)

In FIRED UP! schwänzen zwei Spieler des Football-Teams der lokalen Highschool das Trainingslager und schreiben sich lieber für das Cheerleader Team ein. Die seit Jahren chronisch erfolglosen Mädels der Highschool können männliche Hilfe durchaus gebrauchen und akzeptieren die beiden Machos in ihren Reihen, wohl wissend, dass die Schürzenjäger weniger am Cheerleading interessiert sind, sondern die Motivation, Teil des Teams zu werden, sich einzig und allein daraus speist, dass im bevorstehenden Cheerleader Camp insgesamt gut 300 meist weibliche Cheerleader ja nur darauf warten könnten, von den beiden Machos verführt zu werden. Wie das in Filmen wie diesem hier aber nun mal so ist, kommt schließlich alles anders als erwartet. Die Jungs lernen ihre Lektion, begeistern sich schließlich für das Team und verhelfen diesem zumindest zu einem Achtungserfolg.

Der Teenie- bzw. Highschool-Film ist im Bereich des Komödiengenres im Endeffekt genau das, was der Slasherfilm für das Horrorgenre ist. Qualitativ gibt es verdammt viel Bodensatz, eine praktisch nicht überschaubare Menge an netter Durchschnittsware und ein paar vereinzelte Highlights. Als Fan schaut man sich natürlich trotzdem bereitwillig jeden Film innerhalb des Genres an, meist schon von vornherein wissend, dass einen in den anstehenden 90 Minuten wohl nicht unbedingt das nächste Meisterwerk erwarten dürfte. FIRED UP! würde ich persönlich qualitativ im Bereich der Durchschnittsware einordnen. Regisseur Will Gluck erzählt in seinem Filmdebüt – danach sollte er u.a. noch die richtig tollen EASY A und FRIENDS WITH BENEFITS drehen – eine jederzeit vorhersehbare Geschichte, geizt nicht mit Schauwerten, hat ein paar geile Gags auf Lager und liefert so solide und kurzweilige Unterhaltung. Und mehr gibt es im Endeffekt dann auch nicht zu sagen.

Bewertung: Ganz ok! – 5/10

 

 

THE NOVEMBER MAN (Großbritannien / USA 2014, Regie: Roger Donaldson)

the november man

(Fassung: Blu-ray, Universum, Deutschland)

In THE NOVEMBER MAN wird der sich im Ruhestand befindliche CIA-Agent Devereaux (Pierce Brosnan) für einen letzten Job reaktiviert und findet sich plötzlich in einer Verschwörung wieder…

Man merkt THE NOVEMBER MAN an, dass sich mit dem 1945 geborenen Roger Donaldson ein etwas älterer Regisseur auf dem Regiestuhl niedergelassen hat. Die Inszenierung des Films kann man durchaus als gediegen und ruhig bezeichnen, was dem Film jedoch keineswegs schadet, sondern eher als Vorteil zu verstehen ist. THE NOVEMBER MAN ist stil- und stimmungsvoll, atmosphärisch und scheint mit seiner federleicht anmutenden Inszenierungsart von allem unnötigen Ballast befreit zu sein. Die vorhandenen Actionsequenzen sind verhalten spektakulär, treffen punktgenau ins Schwarze und überzeugen zudem durch eine mehr als gesunde Härte. Kein überflüssiger Humor, kein überirdisches Spektakel, dafür nahezu perfektes Timing sowohl bei der Inszenierung der Schauwerte als auch bei der Platzierung innerhalb des Handlungsverlaufs. Pierce Brosnan hatte sichtlich Spaß daran, mal wieder in die Rolle eines Agenten zu schlüpfen, Olga Kurylenko konnte hier weitaus mehr überzeugen als in ähnlich gelagerten Rollen, die sie bspw. in HITMAN, MAX PAYNE oder QUANTUM OF SOLACE spielte, und die wendungsreiche und immer spannend bleibende Geschichte, die THE NOVEMBER MAN zu erzählen hat, hält den Zuschauer über die komplette Laufzeit bei Laune. Ich hatte mir von Donaldsons Film eigentlich überhaupt gar nichts erwartet und wurde absolut positiv überrascht.

Bewertung: Gut! – 7/10

 

 

THE THIRD MAN (Großbritannien 1949, Regie: Carol Reed)

the third man

(Fassung: Blu-ray, Arthaus / Studiocanal, Deutschland)

In THE THIRD MAN versucht der amerikanische Schriftsteller Holly Martins (Joseph Cotten) im Nachkriegs-Wien den mysteriösen Tod seines Freundes Harry Lime (Orson Welles) aufzuklären und macht schon bald eine unerwartete Entdeckung…

Reeds THE THIRD MAN gehört zu diesen unbestrittenen Klassikern der Filmgeschichte, ist einer der Filme, die in praktisch allen Bestenlisten auftauchen und wird gemeinhin als unumstrittenes Meisterwerk bezeichnet. Als interessierter Filmfan traut man sich fast gar nicht auszusprechen, dass man ihn vielleicht tatsächlich noch nie gesehen hat und schaut man sich ihn dann doch endlich mal an, schließt diese Sichtung eine filmische Bildungslücke, die schon viel zu lange offen stand. Danach über einen Film wie THE THIRD MAN überhaupt noch etwas zu schreiben, erscheint fast überflüssig. Den schier unzähligen Texten, die über ihn bereits existieren, gibt es ja eigentlich eh nichts mehr hinzuzufügen. So bleibt nur die Schilderung persönlicher Eindrücke.

Im Gegensatz zu so manch anderem Kanon-Film macht es THE THIRD MAN dem Zuschauer ausgesprochen leicht, ihn von Anfang an zu mögen – es gibt ja auch durchaus so manche Klassiker der Filmgeschichte, an denen man bei der Erstsichtung regelrecht verzweifelt und an der eigenen Erwartungshaltung hoffnungslos scheitert. Da ist die spannende und wendungsreiche Geschichte, die einen sofort in den Bann zieht. Da ist dieses berühmte Zither-Thema von Anton Karas, das immer wieder Gänsehaut verursacht. Da ist der Schauplatz des Nachkriegs-Wiens, mit seinen teils zerstörten Gebäuden, welcher viel zur Atmosphäre des Films beiträgt. Da ist diese stimmungsvolle und einfach nur wunderschöne Schwarz/Weiß-Fotografie von Kameramann Robert Krasker und da sind natürlich diese berühmten Sequenzen für die Ewigkeit, insbesondere natürlich das Finale in den Abwasserkanälen, aber auch der erste Auftritt von Orson Welles im dunklen Hauseingang. Das sind wahrlich Szenen, die man, einmal gesehen, wohl nie mehr in seinem Leben vergessen wird. THE THIRD MAN ist einer dieser Filme, bei denen man während der kompletten Sichtung das Gefühl hat, hier etwas ganz Großem beizuwohnen. Die Klassifizierung dieses Films als Meisterwerk dürfte wohl nur von ganz wenigen Menschen angezweifelt werden.

Bewertung: Meisterwerk! – 10/10

 

 

NORD (Norwegen 2009, Regie: Rune Denstad Langlo)

nord

(Fassung: Blu-ray, Alamode Film, Deutschland)

In NORD macht sich der schwer depressive Liftwärter Jomar (Anders Baasmo Christiansen) mit einem Schneemobil auf einen langen und beschwerlichen Weg in den hohen Norden Norwegens um dort seinen kleinen Sohn zu besuchen…

Regisseur Rune Denstad Langlo präsentiert ein Road Movie der etwas anderen Art – praktisch ganz ohne Straßen, dafür quer durch für einige spektakuläre Bilder sorgende Schnee- und Eislandschaft. Wie das bei Road Movies meistens so ist, ist auch in NORD der Weg das Ziel. Der von Christiansen gespielte Jomar trifft auf seiner beschwerlichen Reise auf verschiedene, mitunter ausgesprochen skurrile Persönlichkeiten, und findet so letztendlich wieder zu sich selbst. Um diese These noch zu unterstreichen, endet NORD dann auch genau in dem Moment, in dem das geographische Ziel von Jomars Reise erreicht ist. Wie es mit ihm, seinem Sohn und der Mutter seines Sohnes letztendlich weitergehen wird, ist für Regisseur Rune Denstad Langlo einfach nicht mehr von Belang. Eines dieser Filmenden, vor denen man als Zuschauer nur seinen imaginären Hut ziehen kann. Einfach toll.

Neben diesem grandiosen Ende hat NORD vor allem aufgrund seines trockenen Humors und seiner leicht melancholischen Grundstimmung gepackt, es macht einfach unheimlich viel Spaß, Jomar auf seiner Reise zu begleiten und wenn man dem Film etwas vorwerfen möchte, dann vielleicht, dass er mit gerade mal 75 Minuten Laufzeit leider sehr kurz geraten ist. Ich wäre gerne noch ein bisschen länger mit Jomar im Schnee unterwegs gewesen.

Bewertung: Sehr gut! – 8/10

 

 

TATORT: DER UNSICHTBARE GEGNER (Deutschland 1982, Regie: Hajo Gies)

tatort - der unsichtbare gegner_01

tatort - der unsichtbare gegner_02

(Fassung: DVD, ARD Video, Deutschland)

In seinem dritten Auftritt als Horst Schimanski bekommt es Götz George mit einem gefährlichen Unbekannten zu tun, der ihm aus Rachegelüsten nach dem Leben trachtet. Schimanski selbst wird nun unter Polizeischutz gestellt – erledigt wird dies von Chiem van Houweninge, der hier als Hänschen seinen ersten Auftritt hat und mit dessen Einführung im dritten Schimanski-Tatort nun alle wichtigen, wiederkehrenden Charaktere vorgestellt sein müssten -, was ihm verständlicherweise überhaupt nicht gefällt…

Auch TATORT: DER UNSICHTBARE GEGNER lebt – wie bereits die beiden Filme zuvor – weniger von seiner Spannung, sondern mehr vom Miteinander seiner Protagonisten, von dieser ganz wunderbaren Chemie, die sich zwischen Götz George als Schimanski und Eberhard Feik als Thanner – künftig noch ergänzt von Chiem van Houweninge – von Film zu Film mehr zu entwickeln scheint und diese Beiträge zur TATORT-Reihe wohl auch aus diesem Grund so beliebt und erfolgreich hat werden lassen. TATORT: DER UNSICHTBARE GEGNER weiß vor allem aufgrund seiner Mischung aus Spannung, Humor, Lokalkolorit und Charme zu gefallen – da wirkt es auch nicht sonderlich störend, dass auch dieser dritte Einsatz von Schimanski nur wenig mit einem klassischen Krimi zu tun hat.

Bewertung: Gut! – 7/10

 

 

VICTORY (Großbritannien / USA 1981, Regie: John Huston)

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(Fassung: DVD, Warner, Deutschland)

Dem fußballbegeisterten Major Karl von Steiner (Max von Sydow) kommt während des 2. Weltkriegs die Idee, ein Fußballspiel zwischen einer Auswahl alliierter Kriegsgefangener und der deutschen Wehrmacht zu organisieren, welches im besetzten Paris ausgetragen werden und vor allem Propagandazwecken dienen soll. Der sich in Gefangenschaft befindliche John Colby (Michael Caine) vom englischen Militär, einst selbst Fußballprofi, soll ein entsprechendes Team zusammenstellen. Anfangs von der Idee nicht allzu begeistert, erkennen Colby und die anderen Gefangenen bald die große Möglichkeit, die ihnen dieses Spiel bieten könnte – nämlich die Flucht aus deutscher Gefangenschaft anlässlich des anstehenden Großereignisses…

Hustons VICTORY geht fast schon als eine Art Sportfilm-Remake von Sturges’ grandiosem THE GREAT ESCAPE durch, hat mit Sylvester Stallone und Michael Caine ein bestens aufgelegtes Hauptdarstellerpaar zu bieten und tut ansonsten das, was Filme dieser Art halt oft zu tun pflegen und was sie letztendlich in meinen Augen auch immer etwas problematisch macht: er nutzt den Hintergrund des Krieges fast schon als eine Art Abenteuerspielplatz, im Gefangenenlager geht es dann auch mal etwas lustiger zur Sache und nur zu behaupten, das Grauen des Krieges würde hier verharmlost oder verniedlicht werden, wäre wohl eine ziemliche Untertreibung. Aber irgendwie merkt man diesem Film auch an, dass ihm diese Verharmlosung gar nicht so bewusst zu sein scheint, dass er einfach eine Art Märchen erzählen möchte, eine einfache Geschichte von Gut gegen Böse, bei der am Ende das Gute gewinnen soll, dass diese Zeichnung des Kriegsgefangenenlagers als Abenteuerspielplatz wohl hauptsächlich aus Unbedarftheit entstanden sein dürfte. Mit diesen Gedanken im Hinterkopf kann man sich von VICTORY dann auch durchaus “unterhalten“ lassen. Hustons Film ist spannend und nach guten einem Drittel der Laufzeit auch ausgesprochen rasant geraten und die Inszenierung des entscheidenden Spiels am Ende bedient zwar sämtliche Sportfilmklischees, ist Huston aber auch sehr packend gelungen, was sicher auch daran liegen dürfte, dass die aus Alliierten zusammengestellte Mannschaft mit Sylvester Stallone im Tor über einige echte Fußballprofis in ihren Reihen verfügt, die bereitwillig ihre Ballkünste präsentieren – allen voran wären hier natürlich die brasilianische Legende Pelé und die englische Legende Bobby Moore zu nennen.

Bewertung: Gut! – 7/10

 

 

RUN ALL NIGHT (USA 2015, Regie: Jaume Collet-Serra)

run all night

(Fassung: Blu-ray, Warner, Deutschland)

Um seinen Sohn Mike (Joel Kinnaman) zu schützen, tötet der abgehalfterte Ex-Profikiller Jimmy Conlon (Liam Neeson) in Notwehr ausgerechnet den Filius seines früheren Auftraggebers und Freundes, des Gangsterbosses Shawn Maguire (Ed Harris) und befindet sich urplötzlich auf der Flucht vor Gangstern und Polizei…

Regisseur Jaume Collet-Serra konfrontiert den Zuschauer mit einem typischen Jagd/Flucht-Szenario und hetzt ihn gemeinsam mit seinem Antihelden und dessen Sohn durch das nächtliche New York, natürlich incl. diverser Handlungsklischees – die beiden alten Freunde, die sich nun als erbitterte Feinde bekämpfen und natürlich die schwierige Vater-Sohn-Beziehung, die es auf der Flucht noch irgendwie zu kitten gilt -, ohne die ein Film wie RUN ALL NIGHT einfach nicht auskommen kann. Die Inszenierung des Films ist – sieht man mal von ein paar recht überflüssigen visuellen Spielereien ab – dabei erfreulich schnörkellos geraten. Es gibt keinen überflüssigen Humor, der das Gezeigte herunterspielen könnte, die Action ist nüchtern, staubtrocken und druckvoll geraten, Collet-Serra verzichtet auf allzu übertriebene Sequenzen und gönnt seinem Zuschauer im Verlauf der rasant fortschreitenden Handlung auch immer wieder kurze Verschnaufpausen, kleine Oasen der Ruhe, die perfekt platziert sind und dafür sorgen, dass die Jagd durch das nächtliche New York beim Zuschauer keine Ermüdungserscheinungen verursacht. RUN ALL NIGHT ist jetzt sicher kein Überflieger – dafür fehlt es dem Film dann doch etwas an Spannung und dafür ist das alles vielleicht einfach zu vorhersehbar geraten -, wer jedoch an grundsoliden Actionfilmen Freude hat, macht mit diesem Film hier sicher nichts verkehrt.

Bewertung: Gut! – 7/10

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