Second Thoughts of May

BANKLADY (Deutschland 2013, Regie: Christian Alvart)

banklady

(Fassung: Blu-ray, Studiocanal, Deutschland)

Mit BANKLADY erzählt Regisseur Christian Alvart die zwar auf wahren Begebenheit beruhende, aber dennoch ziemlich unglaubliche Geschichte der Gisela Werler, einem waschechten Mauerblümchen, welches sich im Hamburg der frühen 60er Jahre in den falschen Mann verliebt, zur Bankräuberin wird und insgesamt 19 Banken in und um Hamburg überfällt. Das Leben schreibt dann halt doch die tollsten Geschichten.

Gespielt wird die Hauptfigur von der tollen Nadeshda Brennicke, die ich schon immer gerne gesehen habe und die im Lauf ihrer Karriere in meinen Augen leider viel zu wenig Hauptrollen abbekommen hat. Die Verwandlung in das unscheinbare Mauerblümchen gelingt ihr spielend und die Darstellung dieser unsicheren, leichtgläubigen und – wie sich am Ende herausstellt – auch von ihrem Partner und Komplizen komplett hintergangenen Frau kommt ungemein authentisch rüber. Es ist überhaupt diese Authentizität, die BANKLADY neben den überzeugenden Schauspielerleistungen – auch Charly Hübner in der Rolle des skrupellosen Mittäters spielt richtig klasse – so sehenswert macht. Als Zuschauer fühlt man sich regelrecht in diese frühen 60er Jahre zurückversetzt. Die Stimmung die BANKLADY mit seiner über weite Strecken ruhigen und unaufgeregten Inszenierung ausstrahlt, die Settings, die Kostüme – all das fügt sich zu einem ausgesprochen gelungenen Ganzen zusammen. Vielleicht schleichen sich hier und da mal etwas zu viele Längen ein und sicher ist Alvarts Films jetzt kein kompletter Überflieger, aber er ist ein überzeugendes Beispiel für gutes Kino aus Deutschland fernab des üblichen Komödien- und Betroffenheitskrams.

Bewertung: Gut! – 7/10

 

 

SEIN LETZTES RENNEN (Deutschland 2013, Regie: Kilian Riedhof)

sein letztes rennen

(Fassung: Blu-ray, Universum, Deutschland)

Dieter Hallervorden spielt Paul Averhoff, einen rüstigen Renter, der in den 50er Jahren ein Sportstar im Bereich des Langstreckenlaufs gewesen ist und sich nun, da seine Frau Margot (Tatja Seibt) pflegebedürftig wird, damit abfinden soll, seinen Lebensabend in einem Altersheim zu verbringen, nutzlose Kastanienmännchen zu basteln und Lieder zu singen. Paul rebelliert, packt seine alten Sportsachen aus und beginnt, für den Berlin-Marathon zu trainieren, an dem er unbedingt teilnehmen will. Während sich ein Großteil seiner Mitbewohner von seiner Energie anstecken lässt, sind der Heimleitung Pauls Aktivitäten ein Dorn im Auge, da es immer schwieriger wird, die Insassen unter Kontrolle zu halten…

Es fällt mir in gewisser Weise schwer, SEIN LETZTES RENNEN adäquat zu beurteilen. Nach Sichtung dieses Films bin ich mir jedoch sicher, dass ich mir Schweigers HONIG IM KOPF – dem ja auch eine Pflegethematik zugrundeliegt – sicher niemals freiwillig ansehen werde. Denn auch wenn die Grundaussage von Riedhofs Film sicher zu begrüßen ist – auch im hohen Alter nicht aufzugeben, Respekt einzufordern, seine Ziele und Träume zu verwirklichen versuchen -, der Film ausgesprochen berührend inszeniert ist, eine gelungene Balance zwischen Humor und Tragik aufweisen kann, in nicht wenigen Sequenzen – vor allem wegen Hallervordens Leistung – mitten ins Herz geht und alles in allem ungemein unterhaltsam geraten ist, so muss an dieser Stelle doch auch kritisch angemerkt werden dürfen, dass die ganze Ausgangssituation des Films hanebüchen wirkt. Hallervorden und seine Frau sind nun wirklich nicht in einer Verfassung, in der sie in ein Pflegeheim müssten – keiner der beiden dürfte in der Realität eine Pflegestufe erhalten – und dürften finanziell auch so gut gestellt sein, dass es eine Leichtigkeit sein sollte, die erforderliche Pflege der Frau durch eine Pflegefachkraft zuhause durchführen zu lassen. Zudem ist in meinen Augen die Darstellung des Heimalltags extrem unglaubwürdig geraten und dieser Heimalltag im Film wird wie ich finde auch zu Unrecht dämonisiert. In dem Heim im Film wird sich – wenn auch mit scheinbar stupiden und wenig anspruchsvollen Aktionen wie dem Basteln und den Gesangsstunden – doch gut um die Insassen gekümmert, sie werden offensichtlich gut versorgt und dieses versuchte “unter Kontrolle halten“ der Bewohner von Seiten der Organe der Heimleitung dürfte wohl sicher nicht aus Boshaftigkeit erfolgen. Ich habe nun wirklich keine Ahnung, wie es im typischen Pflegeheim so zugeht (aus diesem Grund auch meine Probleme mit einer fairen Beurteilung des Films), wohlbekannte Stichworte wie Pflegenotstand lassen aber eher darauf schließen, dass der Notstand im Heim des Films kein echter Notstand ist, sondern eher ein Jammern auf hohem Niveau darstellt. Ich denke mal, dass es nicht wenige pflegebedürftige Menschen gibt, die froh wären, in einem Heim wie in SEIN LETZTES RENNEN unterkommen zu können. Mit diesen Gedanken im Hinterkopf fällt es mir schwer, SEIN LETZTES RENNEN tatsächlich als guten Film zu bezeichnen. Seinen hohen Unterhaltungswert möchte ich ihm aber sicher nicht absprechen.

Bewertung: Unterhaltsam! – 6/10

 

 

THE MAD LOVE LIFE OF A HOT VAMPIRE (USA 1971, Regie: Ray Dennis Steckler)

the mad love life of a hot vampire

(Fassung: DVD, Vinegar Syndrome, USA)

Ein seltsam exaltierter Graf Dracula mit einem buckligen Diener entsendet weibliche Vampire mit dem Auftrag, ihm Blut zu besorgen. Ein Auftrag, der auf nicht ganz jugendfreie Art und Weise erledigt wird. Gleichzeitig tüftelt ein gewisser Van Helsing einen Plan aus, um den Fürsten der Dunkelheit in die ewigen Jagdgründe zu schicken…

Schon bevor eine gewisse Linda Lovelace mit einem bestimmten Organ an einer falschen Stelle des Körpers im Jahr 1972 für Aufsehen sorgte, pornographische Filme plötzlich die großen Kinos bevölkerten und der sogenannte “porn chic“ den Mainstream eroberte, gab es im tiefsten Untergrund Filmemacher, die dem sensationshungrigen Publikum genau das lieferten, wonach es nach dem endgültigen Fall der über Jahrzehnte geltenden Zensurvorschriften regelrechte gierte: explizit dargestellten Sex auf der Leinwand, zumeist eingebettet in eine hauchdünne Handlung. Eine Handlung, die im Fall von THE MAD LOVE LIFE OF A HOT VAMPIRE ganz besonders obskur geraten ist. Gut 50 Minuten dauert der Spuk den Regisseur Ray Dennis Steckler seinem Publikum hier vorsetzt und dieser Spuk ist garniert mit schrecklich untalentierten Darstellern, außerordentlich tristen Settings und Sexszenen, die wirklich meilenweit davon entfernt sind, auch nur annähernd als an- oder gar erregend durchgehen zu können.

Ein Werk wie THE MAD LOVE LIFE OF A HOT VAMPIRE ist aus heutiger Sicht vor allem aus filmhistorischen Gesichtspunkten interessant, als Zeuge einer längst vergangenen Zeit, als Beispiel für tiefsten filmischen Underground, im vorliegenden Fall aus Las Vegas stammend. Als Filmfan darf man sich glücklich schätzen, dass auch solche obskuren Filme wie dieser hier von Independent-Labels wie Vinegar Syndrome geborgen, restauriert und für die Nachwelt erhalten werden.

Bewertung: Ganz ok! – 5/10

 

 

THE VANISHING (USA 1993, Regie: George Sluizer)

the vanishing

(Fassung: DVD, 20th Century Fox, Deutschland)

THE VANISHING ist ein gutes Beispiel dafür, dass der allgemeine Remake-Wahn aus Hollywood, vor allem dieses von vielen als Unart bezeichnete Drehen von US-Remakes erfolgreicher, ausländischer Filme, keine neue Modeerscheinung ist, sondern so schon vor über 20 Jahren (und natürlich auch noch früher) praktiziert wurde. Besonders beliebt in Hollywood sind dann natürliche Regisseure wie George Sluizer, die sich dazu bereit erklären, ein US-Remake ihres eigenen Films zu drehen. Da steht man dann aus wirtschaftlicher Sicht gleich noch mal etwas sicherer da.

THE VANISHING erzählt die Geschichte von Jeff Harriman (Kiefer Sutherland), der über Jahre hinweg verzweifelt und verbissen nach seiner – während eines gemeinsamen Ausflugs bei einem Zwischenstopp an einer Raststelle – wie vom Erdboden verschwundenen Freundin Diane (Sandra Bullock) sucht und stellt das US-Remake der niederländisch-deutsch-französischen Co-Produktion SPOORLOOS (die ich zu meiner Schande immer noch nicht gesehen habe) aus dem Jahr 1988 dar. Sluizer inszeniert das Remake seines eigenen Films auf ausgesprochen ruhige Art und Weise, die Spannung baut sich langsam und schleichend auf, der Mystery-Touch des Films sorgt immer wieder für eine unheimliche und bedrückende Atmosphäre und wenn man über das vielleicht etwas überkonstruierte Schlussdrittel hinwegsehen oder sich gar mit diesem anfreunden kann, wird man mit einem richtig guten Thriller belohnt. Kiefer Sutherland nimmt man die Rolle des leidenden und verzweifelten Freundes absolut ab, die Besessenheit, mit der er sich auf die Suche begibt, ist auch für den Zuschauer nur schwer zu ertragen, so sehr leidet man mit ihm mit. Und auf der Seite des Bösewichts bietet THE VANISHING mit Jeff Bridges einen fast schon widerwärtig überzeugenden Gegenpol zum verzweifelten Kiefer Sutherland, einen Mann, den man auch als Zuschauer nur von ganzem Herzen hassen kann. Und zwar über die komplette Laufzeit dieses auch heute noch ausgesprochen sehenswerten Thrillers.

Bewertung: Gut! – 7/10

 

 

SLITHER (USA 1973, Regie: Howard Zieff)

slither

(Fassung: DVD, Warner Archive, USA)

Mittelpunkt von SLITHER ist der von James Caan gespielte Dick Kanipsia, der, soeben aus dem Gefängnis entlassen, gemeinsam mit einem ebenfalls entlassenen Mitinsassen auf dem Weg zu dessen Haus ist und sich – dort angekommen – in einem plötzlichen Kugelhagel wiederfindet. Noch bevor die Anfangscredits des Films zu Ende sind, hat Caan von seinem im Sterben liegenden Kameraden zwei Namen mit dem Hinweis genannt bekommen, die erste Person aufzusuchen, da sie ihm zu einem stattlichen Vermögen führen könne. Für Caans Charakter beginnt ein Road Trip der besonderen Art…

SLITHER ist eigentlich ein typischer Vertreter des Kinos der 70er Jahre, mit einem kantigen Typen in der Hauptrolle, der sich auf ein waghalsiges Abenteuer einlässt. Was ihn von ähnlichen Filmen unterscheidet ist die Tatsache, dass in SLITHER irgendwie alles ein bisschen “over the top“ geraten ist. Sowohl die verschiedenen Charaktere als auch der Verlauf der Handlung ist leicht überzeichnet, der Hang zum Absurden und Skurrilen ist allgegenwärtig und diese Mischung aus komischen und spannenden Momenten, die Zieff seinem Film verpasst hat, macht ihn ziemlich unwiderstehlich. Allein diese komplett irre Bingo-Sequenz (!!!) ist einfach zum Schreien, das Finale ist an Absurdität fast nicht zu überbieten und der tolle Alex Rocco hat eine kleine Rolle abbekommen und stielt in seinen wenigen Momenten wieder mal allen anderen die Schau. Das alles ist dann auch noch so komplett tiefenentspannt und cool inszeniert, dass Freunde des 70er-Jahre-Kinos die komplette Sichtung dieses Films sicher mit einem fetten Grinsen im Gesicht begleiten dürften.

Bewertung: Gut! – 7/10

 

 

GAME OF THRONES: SEASON 2 (USA 2012, Idee: David Benioff / D.B. Weiss)

game of thrones

(Fassung: Blu-ray, HBO/Warner, Großbritannien)

Meinen zuvor geschriebenen Text zur ersten Staffel könnte ich an dieser Stelle auch per Copy & Paste einsetzen, denn viel mehr, als ich bereits zu Staffel 1 geschrieben habe, gibt es auch zur zweiten Staffel nicht anzumerken. Die Anzahl der Charaktere nimmt zu, GAME OF THRONES wird handlungstechnisch scheinbar komplizierter, da man erst mal die Übersicht darüber behalten muss, wer nun wohin gehört, mit wem in irgendeiner Weise paktiert oder sonst liiert ist. Diese scheinbare Kompliziertheit dürfte natürlich in erster Linie der Romanvorlage geschuldet sein, den Machern aber auch ganz vorzüglich in die Karten spielen, da ihre Serie so darüber hinwegtäuschen kann, worum es in erster Linie geht: natürlich wieder um Sex und Gewalt und um überbordende Schauwerte. Inszeniert sind die 10 Episoden der zweiten Staffel erneut ausgesprochen spannend, unterhaltsam und abwechslungsreich, der von Peter Dinklage gespielte Tyrion Lannister könnte sich mit seiner unnachahmlichen Art bald zum persönlichen Liebling entwickeln, Sibel Kekilli ist ein echter Hingucker in der Rolle der Shae und die Sache mit den Babydrachen find ich persönlich mindestens genauso geil wie diese Armee der Untoten, die im Cliffhanger zum Staffelende aufgelaufen ist. Das ist schon eine Serie, die das Zeug dazu hat, süchtig zu machen und die sich qualitativ bisher auf einem durchweg sehr guten Niveau befindet.

Bewertung: Sehr gut! – 8/10

 

 

SCOUTS GUIDE TO THE ZOMBIE APOCALYPSE (USA 2015, Regie: Christopher Landon)

scouts guide to the zombie apocalypse

(Fassung: Blu-ray, Paramount, Deutschland)

Mal wieder was aus dem Funsplatter-Bereich. Und sonderlich viel gibt es zu Langdons Film eigentlich gar nicht zu sagen. Der Zielgruppe dürfte er gefallen und für alle, die sich für so einen Kram mittlerweile viel zu alt fühlen, bleibt ja immer noch der bemitleidenswerte Blick auf die sogenannten Gorebauern, die sich mit so einem vermeintlichen Schund wie diesem hier unterhalten lassen können. Dieser kleine Splatterfreak, der ich schon immer war und der ich wohl auch immer bleiben werde, hatte auf jeden Fall richtig viel Spaß mit dem Film.

SCOUTS GUIDE TO THE ZOMBIE APOCALYPSE sieht verdammt gut aus. Er sieht aus wie ein richtiger Film und nicht wie eine dieser Billigproduktionen der berühmt-berüchtigten Asylum-Schmiede, für die man den Film schon allein aufgrund seines Titels halten könnte. Eine großartige Story darf man sich hier natürlich nicht erwarten, im Endeffekt geht es um drei Pfadfinder, die sich ausgesprochen erfolgreich gegen eine ausgebrochene Zombie-Epidemie zur Wehr setzen. Aber mal ernsthaft, wer verlangt von einem Film wie diesem hier auch schon eine ausgeklügelte Geschichte? Langdon inszeniert seinen Splatterspaß mit viel Tempo, vielen netten Einfällen, vielen coolen Effekten und einer ausgewogenen Mischung aus spannenden, komischen und absurden Momenten. Ich mochte den Film und möchte ihn Gleichgesinnten unbedingt weiterempfehlen.  Vielleicht im Double Feature mit Fleischers ZOMBIELAND aus dem Jahr 2009. Viel Spaß dabei!

Bewertung: Gut! – 7/10

 

 

THE D TRAIN (Großbritannien / USA 2015, Regie: Andrew Mogel / Jarrad Paul)

the d train

(Fassung: Blu-ray, Sony, Deutschland)

Jack Black spielt Dan Landsman, einen Typen, der – obwohl verheiratet und Vater zweier Kinder – das Loser-Image aus Highschool-Zeiten nie abstreifen konnte. Nun möchte er anlässlich des 20. Jahrestages des Highschool-Abschlusses ein Klassentreffen organisieren, um endlich anerkannt zu werden, um sein Ego zu stärken, um den Stempel des Verlierers endgültig loszuwerden, hat aber das Problem, dass keiner seiner ehemaligen Klassenkameraden sich dazu bereit erklärt, zum Treffen zu erscheinen. Als er eines Abends in einem Werbespot den von James Marsden gespielten Oliver Lawless entdeckt, der ebenfalls die betroffene Abschlussklasse besucht hat, hält er diesen für einen großen Filmstar und ist davon überzeugt, dass mit Lawless als Zugpferd auch die übrigen Schulkollegen von einst am Treffen teilnehmen werden. Mit fanatischem Einsatz setzt er alles daran, Lawless zur Teilnahme zu bewegen…

Mit Filmen mit Jack Black in der Hauptrolle kann man eigentlich nie viel verkehrt machen. Meistens taugen sie als kurzweilige Unterhaltung für zwischendurch, ohne je ernsthaft in den Verdacht zu geraten, allzu großen Anspruch bieten zu wollen. Die beiden Regisseure Andrew Mogel und Jarrad Paul wären gut beraten gewesen, hätten sie diese Tradition mit THE D TRAIN einfach fortgesetzt. Aber irgendwie mag THE D TRAIN nicht so richtig funktionieren. Weil er sich irgendwie selbst zu ernst nimmt und dabei in Belanglosigkeit zu versinken droht. THE D TRAIN fehlt es an Witz, an Tempo, an Einfallsreichtum. Er ist erschreckend bieder, schafft es eigentlich zu keinem Zeitpunkt, dass man als Zuschauer auch nur ansatzweise so was wie Interesse oder gar Begeisterung für ihn empfinden könnte, plätschert ohne echte Höhepunkte so vor sich hin und ist so etwas wie das filmische Äquivalent zur Hintergrundmusik in einer Bar. Zwar mitunter ganz nett anzusehen, aber irgendwie ohne eigene Identität und dafür stattdessen mit der Gewissheit ausgestattet, dass er kurz nach der Sichtung wieder in Vergessenheit geraten wird. Einer dieser Filme, die man zum Totschlagen der Zeit schon mal in den Player schieben kann. Mehr aber nicht.

Bewertung: Ganz ok! – 5/10

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